Haftbefehl Tour 2026: Neue Konzerte angekündigt - Tickets, Termine, Vorverkauf

Haftbefehl hat in den letzten Wochen mit seiner Dokumentation für großes Aufsehen und Schlagzeilen gesorgt. 2026 kann man den Rapper wieder live erleben.
Annette Riedl/dpaVom Jungen aus dem Offenbacher Hochhausviertel zur prägenden Figur des Deutschrap: Aykut Anhan, besser bekannt als Haftbefehl, gehört zu den bekanntesten Rappern im deutschsprachigen Raum. Jetzt hat er neue Konzerte angekündigt. Die wichtigsten Informationen zu den Shows gibt es hier zusammengefasst.
Haftbefehl Tour 2026: Konzerte in Frankfurt, Düsseldorf und Berlin
Gerade erst hat sich Haftbefehl mit besinnlichen Worten zum Jahresende gemeldet und sich für den Support bedankt. „Das Jahr neigt sich dem Ende zu …“ schrieb er auf Instagram, „Danke von Herzen für all eure Liebe und die vielen positiven Nachrichten. Ich sehe alles, lese alles und fühle alles.“ Er versprach aber auch 2026 Vollgas zu geben. Einen ersten Ausblick haben Fans jetzt bekommen: Drei neue Konzerte hat Haftbefehl bisher angekündigt. In Düsseldorf, Berlin und Frankfurt spielt der Rapper nächstes Jahr wieder Shows. Im September und Oktober 2026 ist es so weit. Die genauen Termine gibt es hier auf einen Blick:
- 20.09.2026 – Frankfurt, Festhalle
- 17.10.2026 – Düsseldorf, Mitsubishi Electric HALLE
- 18.10.2026 – Berlin, Max Schmeling Halle
Darüber hinaus tritt Haftbefehl 2026 auch bei seiner Geburtstagsshow in Hamburg auf. In Zürich ist der Rapper am 28. Februar am Start.
Tickets und Vorverkauf
Der Vorverkauf für die Konzerte in Frankfurt, Düsseldorf und Berlin gibt es ab Mittwoch, dem 3. Dezember. Tickets sind unter dem folgenden Link hier bei Eventim* erhältlich. Die Karten für Hamburg und Zürich sind bereits hier bei Ticketmaster* zu kaufen.
Haftbefehl: Doku auf Netflix veröffentlicht
Am 28. Oktober 2025 erschien die Dokumentation „Babo – Die Haftbefehl-Story“ auf Netflix. Produziert wurde sie von Elyas M’Barek und Pacco-Luca Nitsche, Regie führten Juan Moreno und Sinan Sevinç. Die Doku zeigt Haftbefehls Weg vom Offenbacher Hochhaus über den kometenhaften Aufstieg bis zu Depressionen, Drogen und Zusammenbrüchen. Schon die erste Szene setzt den Ton für die Story. Anhan sitzt dabei rauchend im Sessel, sagt „Mir geht's gut, Brudi. Ich war in Therapie“ und ergänzt „Ich war schon tot“.
Es folgen Aufnahmen aus Frankfurt, Istanbul und dem Frauenfeld-Festival in der Schweiz. Kollegen wie Xatar († 2024), Moses Pelham und Jan Delay sprechen über seine „wahnsinnige Energie“ und nennen ihn „König“ des Deutschrap. Die Kamera zeigt allerdings auch Privates: Kindheitsaufnahmen, den Suizid des Vaters, und Aussagen seiner Ehefrau – „Den Aykut liebe ich, den Haftbefehl nicht.“
