Einzelhandel Corona Regeln: 2G, 3G und FFP2-Maske – In welchem Bundesland gelten welche Regeln im Einzelhandel?

In Bayern, Baden-Württemberg und Hessen dürfen Ungeimpfte jetzt wieder in Geschäften shoppen gehen. Wo gelten welche Regeln?
Bernd Weißbrod/dpaOmikron ist weiter auf dem Vormarsch. Die Inzidenzen erreichen täglich neue Höchstwerte und auch Geboosterte bleiben von einer Infektion nicht mehr verschont. Trotz der hohen Fallzahlen beschließen immer mehr Bundesländer ihre Corona-Regeln zu lockern. So sind in Bayern beispielsweise wieder Zuschauer im Stadion erlaubt und in Baden-Württemberg dürfen Ungeimpfte laut der Alarmstufe 1 wieder im Einzelhandel einkaufen gehen.
- Wie sind die Regeln im Einzelhandel in den Bundesländern?
- Wo gilt 3G und wo 2G?
- Welche Regeln gelten beim Shoppen für Ungeimpfte?
- Hier ein Überblick über die aktuellen Verordnungen
3G oder 2G? In welchem Bundesland gilt welche Regel im Einzelhandel?
Bund und Länder empfehlen 2G im Einzelhandel. Aber nicht alle Bundesländer befolgen das und gehen bei der Bekämpfung des Coronavirus unterschiedliche Wege: Die einen lockern, die anderen bleiben beim alten. Immer mehr öffnen nun den Einzelhandel für Ungeimpfte. Wo vorher 2G galt, also der Zutritt nur Geimpften und Genesenen möglich war, gilt jetzt 3G. Einzige Beschränkung dort ist das Tragen einer FFP2-Maske.
Hier ein Überblick in welchem Bundesland was gilt.
2G im Einzelhandel
- Berlin
- Brandenburg
- Bremen
- Hamburg
- Hessen
- Mecklenburg-Vorpommern
- Nordrhein-Westfalen
- Rheinland-Pfalz
- Sachsen-Anhalt
3G im Einzelhandel
- Baden-Württemberg
- Bayern
- Niedersachsen
- Saarland
- Sachsen (ab 06.02.2022)
- Schleswig-Holstein (ab 09.02.2022)
- Thüringen (ab 07.02.2022)

