Bergunfall in Vorarlberg
: Deutscher Kletterer stürzt bei Tour in Österreich in den Tod

Der Mann ist in Vorarlberg alleine unterwegs und auf dem Rückweg seiner Kletterroute. Er rutscht ab und fällt in die Tiefe. Er ist nicht der einzige Klettertote an diesem Wochenende gewesen.
Von
dpa
Mittelberg
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Bergwacht: ARCHIV - 06.05.2023, Sachsen-Anhalt, Thale: Ein Mitglied der Bergwacht trägt eine Kletterausrüstung.  (zu dpa: «Häufung von Kletterunfällen in diesem Jahr») Foto: Matthias Bein/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Beim Klettern in Mittelberg in Österreich ist ein 59 Jahre alter Deutscher am Sonntag (21.06.2026) tödlich verunglückt. (Symbolfoto)

Matthias Bein/dpa
  • In Mittelberg in Vorarlberg starb ein 59-jähriger Deutscher bei einer Bergtour.
  • Er war allein unterwegs und stürzte beim Abstieg rund 50 Meter steil ab.
  • Zeugen leisteten Hilfe – der Mann starb noch an der Unfallstelle, so die Polizei.
  • Mittelberg liegt im Kleinwalsertal, einem beliebten Kletter- und Wandergebiet.
  • Am Samstag verunglückte zudem ein 19-Jähriger in Bayern nach gelöstem Haltegriff tödlich.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Ein Deutscher ist auf einer Bergtour im österreichischen Mittelberg tödlich verunglückt. Nach Polizeiangaben rutschte der 59-Jährige am Sonntag (21.06.2026) aus und stürzte knapp 50 Meter steil bergab.

Demnach war der Mann allein unterwegs. Er sei beim Abstieg ohne Fremdverschulden abgerutscht. Zeugen des Unfalls eilten ihm zu Hilfe, konnten aber nichts tun. Laut Polizei starb der Mann noch an der Unfallstelle.

Mittelberg liegt im österreichischen Bundesland Vorarlberg und gehört zum beliebten Kletter- und Wandergebiet Kleinwalsertal.

Auch in Bayern ein tödlicher Absturz beim Klettern

Erst am Samstagabend war ein 19-Jähriger auf einer Klettertour in Bayern tödlich verunglückt. Nach Polizeiangaben löste sich im Wettersteingebirge bei Grainau (Kreis Garmisch-Partenkirchen) ein Haltegriff, der den Teenager sichern sollte. Der junge Mann stürzte daraufhin knapp 100 Meter steil bergab durch felsiges Gelände. Er war bereits tot, als die gerufenen Einsatzkräfte eintrafen.