Bergunfall bei Garmisch-Partenkirchen
: 19-Jähriger stürzt 100 Meter in die Tiefe und stirbt

Ein junger Bergsteiger ist am Kleinen Waxenstein ums Leben gekommen. Er stürzte in, weil ein Griff ausbrach, an dem er sich festhielt.
Von
afp
Rosenheim
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Bergwacht in Bayern: ARCHIV - 29.05.2020, Bayern, Bad Tölz: Das Logo der Bergwacht ist an einem Rucksack zu sehen. (zu dpa: «Tod am Berg: 22-Jähriger stürzt 130 Meter tief») Foto: Sven Hoppe/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Die Bergwacht konnte den jungen Mann nicht mehr retten. Der Sturz endete tödlich. (Symbolfoto)

Sven Hoppe/dpa
  • Am Kleinen Waxenstein stürzte ein 19-Jähriger etwa 100 Meter in die Tiefe und starb.
  • Laut Polizei brach der Griff aus, an dem er sich festhielt – der Sturz endete tödlich.
  • Bergwacht und Notarzt wurden alarmiert, konnten jedoch nur den Tod feststellen.
  • Er war mit einem 20 Jahre alten Begleiter von Hammersbach Richtung Kleiner Waxenstein unterwegs.
  • Der Tote wurde per Polizeihubschrauber geborgen, ein Polizeibergführer ermittelt zum Unfallhergang.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Ein 19 Jahre alter Bergsteiger ist bei einer Tour am Kleinen Waxenstein nahe Garmisch-Partenkirchen tödlich verunglückt. Der junge Mann stürzte etwa 100 Meter in die Tiefe, als am Berg ein Griff ausbrach, an dem er sich festhielt. Das teilte die Polizei in Rosenheim am Sonntag mit.

Notarzt kann nur noch Tod feststellen

Der 19-Jährige wurde tödlich verletzt, die alarmierte Bergwacht und der Notarzt konnten nur noch seinen Tod feststellen. Er war mit einem 20 Jahre alten Begleiter von Hammersbach zum Kleinen Waxenstein bei Grainau unterwegs. Die Tour hatte er früher schon mehrmals begangen, wie die Polizei ausführte.

Der Tote wurde mithilfe eines Polizeihubschraubers geborgen. Ein Polizeibergführer der Alpinen Einsatzgruppe West der Grenzpolizeiinspektion Murnau ermittelt zum genauen Unfallhergang.