Andy-Byron-Affäre
: Coldplay legt beim nächsten Konzert nach

Bei einem Coldplay-Auftritt in Boston entlarvte die „Kiss Cam“ eine brisante Affäre. Frontmann Chris Martin hat beim darauffolgenden Konzert darauf Bezug genommen.
Von
David Hahn
Madison
Jetzt in der App anhören
Neues Album von Coldplay: Popmusik fürs Stadion

Andy Byron und Kristin Cabot wurden bei einem Coldplay-Konzert von der Kiss Cam überrascht. Die Aufnahme davon ging viral. Beim nächsten Auftritt kündigte Coldplay-Frontmann Chris Martin die Aufnahmen aus dem Publikum mit einer Warnung an.

Anna Lee Media/Warner/dpa

Die Kiss Cam beim Konzert von Coldplay in Boston hat den US-Tech-CEO Andy Byron direkt ins Rampenlicht eines Skandals mit internationaler Reichweite katapultiert. Was als Show-Einspieler gedacht war, entlarvte offenbar eine Affäre. Wie hat Coldplay beim nächsten Konzert darauf reagiert?

Andy Byron und Kristin Calbot: Kiss Cam ändert alles

Während des Konzerts von Coldplay am Mittwochabend (16. Juli 2025) zeigte die Stadion-Kiss-Cam ein Paar in trauter Zweisamkeit. Doch anstelle von Romantik folgte Schock: Die Frau verdeckte panisch ihr Gesicht, der Mann duckte sich verlegen. Sekunden später war das Video auf TikTok, Instagram und X millionenfach geklickt. Das Internet identifizierte die beiden schnell: Andy Byron, CEO des KI-Unternehmens Astronomer, und seine Personalchefin Kristin Cabot. Brisant: Byron ist verheiratet, allerdings nicht mit Cabot.

Wie reagiert die Ehefrau auf den Vorfall? Den aktuellen Stand gibt es hier in diesem Artikel. Der Vorfall hat abseits möglicher privater Probleme auch Auswirkungen auf die Karrieren von Andy Byron und Kristin Cabot.

Coldplay-Konzert: Frontmann Chris Martin kommentiert – und legt nach

Schon während des Konzerts konnte sagte Chris Martin live zu den Szenen auf der Kiss Cam: „Entweder haben sie eine Affäre oder sie sind sehr schüchtern“. Das Publikum lachte, das Internet tobte, und Coldplay war unfreiwillig Teil eines Beziehungsskandals geworden.

Beim darauffolgenden Konzert von Coldplay in Madison, Wisconsin, griff Martin das Thema erneut auf. „Wir würden gerne manchen von Euch hallo sagen im Publikum. Wie wir das machen? Wir werden unsere Kameras benutzen und manche von Euch auf dem großen Bildschirm zeigen. Also bitte: Wenn ihr Euer Make-up noch nicht gemacht habt, macht Euer Make-up jetzt!“. Das Publikum verstand die zweideutige Warnung sofort und brach in lachenden Beifall aus.