Affäre bei Coldplay aufgedeckt: Andy Byrons Ehefrau Megan soll Nachnamen abgelegt haben

Megan Kerrigan Byron, Andy Byron und einer ihrer Söhne.
Screenshot von Youtube @ETimesDer virale Kuss-Skandal um Astronomer-CEO Andy Byron zieht weiter Kreise – nun rückt auch seine Familie in den Fokus der Öffentlichkeit. Nach dem viel diskutierten Coldplay-Konzert, bei dem Byron gemeinsam mit Kristin Cabot, der Chief People Officer seines Unternehmens, von einer Kiss Cam eingefangen wurde, deuten neue Hinweise auf Spannungen im privaten Umfeld hin.
Zwei Kinder, zwei Karrieren – und jetzt zwei Skandale?
Byron ist mit Megan Kerrigan Byron verheiratet, das Paar hat zwei gemeinsame Söhne. Über ihr Privatleben ist wenig bekannt, doch Megan hielt sich bislang bewusst aus der Öffentlichkeit heraus. Seit dem Vorfall soll sie jedoch eine subtile, aber vielsagende Änderung vorgenommen haben: Laut Berichten auf der Plattform X (ehemals Twitter) hat sie den Nachnamen „Byron“ aus ihren Social-Media-Profilen entfernt.
Ein Nutzer behauptet, Megan habe zudem ihr Facebook-Profil gelöscht oder deaktiviert. Die Südwest Presse konnte diese Angaben jedoch nicht unabhängig verifizieren. Klar ist: Megan Kerrigan, die bislang stets unter dem Doppelnamen auftrat, schweigt weiterhin öffentlich.
Auch Kristin Cabot soll verheiratet sein
Neue Informationen betreffen auch Kristin Cabot, die Frau, mit der Byron am Konzertabend eng gesehen wurde. Laut Recherchen ist auch sie verheiratet – was den Verdacht auf eine wechselseitige Affäre weiter nährt. Cabot trat laut LinkedIn erst im November 2024 als Chief People Officer bei Astronomer ein – und berichtet somit direkt an CEO Andy Byron. Ob sich die beiden näherkamen am Arbeitsplatz oder bereits vorher bekannt waren, ist bislang unklar.
Öffentlichkeit wartet weiter auf Stellungnahme
Weder Andy Byron noch Kristin Cabot haben sich bislang zu den Spekulationen geäußert. Auch Astronomer gab weiterhin keinen Kommentar ab. Die Gerüchteküche brodelt unterdessen weiter, und Social-Media-Plattformen werden zum Schauplatz von Spott, Spekulation – und Sympathiebekundungen für Megans mutmaßlichen Schritt.

