A8-Sperrung bei Aichelberg
: Löschen bei 34 Grad – Tanklastzug brennt auf der Autobahn aus

Fast 100 Feuerwehrleute haben am Freitagvormittag auf der A8 einen Lkw-Brand bekämpft. Auf der A8 kam es zu massiven Behinderungen. Die Arbeiten vor Ort waren herausfordernd.
Von
Kerstin Auernhammer,
Joachim Schmid
Aichelberg
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Tanklaster auf der A8 bei Aichelberg in Flammen.

Ein Tanklaster steht am Freitagvormittag (26.06.2026) auf der A8 bei Aichelberg in Flammen.

SDMG
  • A8 bei Aichelberg: Ein Tanklaster brennt, Polizei und Feuerwehr sind im Einsatz.
  • Beide Fahrtrichtungen sind voll gesperrt – Stau bildet sich in beiden Richtungen.
  • Der Lkw fuhr Richtung Stuttgart, Verletzte gibt es nach ersten Infos keine.
  • Löscharbeiten laufen, Stand 9.40 Uhr. Weitere Details sind noch nicht bekannt.
  • Erinnerung an Montag: Bei Wiesensteig lag ein Gefahrguttransporter, Ortsteile wurden evakuiert.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Wenige Tage nach dem liegengebliebenen Gefahrguttransporter bei Wiesensteig sorgt erneut ein Lkw für einen Großeinsatz der Rettungskräfte im Kreis Göppingen. Wie das Polizeipräsidium Ulm mitteilt, brannte am Freitagvormittag (26.06.2026) ein Tanklaster auf der A8 bei Aichelberg.

Der Lkw hatte nach Angaben der Polizei rund 25.000 Liter Speiseöl geladen. Auf der Fahrt Richtung Stuttgart geriet dann wohl ein Vorderreifen in Brand. Der Fahrer habe angehalten und sich in Sicherheit bringen können.

Das Feuer breitete sich rasch aus, das Fahrerhaus stand schon kurze Zeit später in Vollbrand. Die Autobahn wurde in beiden Richtungen komplett gesperrt, die Autobahnmeisterei richtete Umleitungen ein, die Feuerwehr rückte an.

  • Aichelberg A8: Brand Eines LKW - Feuerwehr im Grosseinsatz: Polizei Ulm Fototermin: (GP) Aichelberg A8 bei km 165, 9:09 Uhr , Fahrtrichtung Stuttgart, Fahrzeugbrand eines Tanklastzugs, keine Verletzten, beide Fahrtrichtungen komplett gesperrt, Feuerwehr vor Ort, Info folgt.

    Das Fahrerhaus eines Tanklasters stand am Freitagvormittag (26.06.2026) auf der A8 bei Aichelberg in hellen Flammen.

    SDMG / Woelfl
  • Tanklaster auf der A8 bei Aichelberg in Flammen.

    Die Rauchwolke war weithin sichtbar.

    SDMG
  • Aichelberg A8: Brand Eines LKW - Feuerwehr im Grosseinsatz: Polizei Ulm Fototermin: (GP) Aichelberg A8 bei km 165, 9:09 Uhr , Fahrtrichtung Stuttgart, Fahrzeugbrand eines Tanklastzugs, keine Verletzten, beide Fahrtrichtungen komplett gesperrt, Feuerwehr vor Ort, Info folgt.

    Die Feuerwehr löschte aus sicherer Entfernung. Der Fahrer wurde nach Angaben der Polizei nicht verletzt.

    SDMG / Woelfl
  • Aichelberg A8: Brand Eines LKW - Feuerwehr im Grosseinsatz: Polizei Ulm Fototermin: (GP) Aichelberg A8 bei km 165, 9:09 Uhr , Fahrtrichtung Stuttgart, Fahrzeugbrand eines Tanklastzugs, keine Verletzten, beide Fahrtrichtungen komplett gesperrt, Feuerwehr vor Ort, Info folgt.

    Der Feuerwehreinsatz führte zu einem langen Stau. Zunächst war die A8 in beiden Fahrtrichtungen gesperrt, Richtung München konnte gegen 10.30 Uhr wieder freigegeben werden.

    SDMG / Woelfl
  • Aichelberg A8: 96 Einsatzkraefte kaempfen gegen Flammeninferno auf der A8 – Tanklastzug brennt vollstaendig aus, Rauchwolke kilometerweit sichtbar: Ein Grossbrand hat am Freitagmorgen fuer einen stundenlangen Feuerwehreinsatz und massive Verkehrsbehinderungen auf der A8 gesorgt. Gegen 9.13 Uhr wurde die Feuerwehr Gruibingen auf die Autobahn zwischen Gruibingen und Aichelberg alarmiert. Dort stand ein Tanklastzug bereits beim Eintreffen der ersten Einsatzkraefte in voller Ausdehnung in Flammen.<br />
<br />
Schon nach wenigen Minuten war klar, dass es sich um einen Grosseinsatz handeln wuerde. Das Feuer hatte bereits auf die angrenzende Boeschung uebergegriffen und breitete sich aufgrund der starken Hitze weiter aus. Aufgrund der dynamischen Einsatzlage wurden umgehend zahlreiche weitere Feuerwehren und Einsatzkraefte nachalarmiert. Die weithin sichtbare Rauchwolke war kilometerweit zu erkennen und sogar im benachbarten Landkreis deutlich sichtbar.<br />
<br />
Insgesamt waren 96 Einsatzkraefte mit 20 Fahrzeugen im Einsatz. Unterstuetzt wurden die Feuerwehren aus dem Landkreis Goeppingen von Kraeften aus dem benachbarten Landkreis Esslingen. Die Zusammenarbeit ueber die Landkreisgrenzen hinweg funktionierte reibungslos und zeigte erneut, wie wichtig die enge Abstimmung der Einsatzkraefte bei Grossschadenslagen ist.<br />
<br />
Der Tanklastzug, eine polnische Zugmaschine, war mit 25.000 Litern Speiseoel beladen. Der Fahrer wurde vorsorglich vom Rettungsdienst untersucht und medizinisch betreut. Nach ersten Erkenntnissen blieb er unverletzt.<br />
<br />
Da zunaechst unklar war, welcher Stoff sich im Tank befand, wurde vorsorglich die Werkfeuerwehr Zeller + Gmelin alarmiert. Damit sollte ausgeschlossen werden, dass sich gefaehrliche Stoffe oder Chemikalien an Bord befinden und bei Bedarf sofort Spezialmassnahmen eingeleitet werden koennen.<br />
<br />
Zur Bekaempfung des Boeschungsbrandes setzte die Feuerwehr Weilheim spezielle Loeschrucksaecke ein. Gleichzeitig wurde ein Pendelverkehr mit Feuerwehrfahrzeugen eingerichtet, um die Einsatzstelle dauerhaft mit Loeschwasser zu versorgen.<br />
<br />
An den umfangreichen Loescharbeiten beteiligt waren die Feuerwehren Gruibingen, Aichelberg, Bad Boll, Bad Ditzenbach, Wiesensteig, Ebersbach, Weilheim an der Teck und Kirchheim unter Teck sowie die Werkfeuerwehr Zeller + Gmelin. Ebenfalls vor Ort waren der Kreisbrandmeister, die Autobahnmeisterei sowie das Forstamt, die den Einsatz unterstuetzten und die notwendigen Massnahmen in ihren jeweiligen Zustaendigkeitsbereichen koordinierten.<br />
<br />
Fuer die umfangreichen Loescharbeiten musste die A8 zeitweise in beide Fahrtrichtungen vollstaendig gesperrt werden. Nachdem der Brand unter Kontrolle gebracht worden war, konnte die Gegenfahrbahn wieder fuer den Verkehr freigegeben werden. In Fahrtrichtung Stuttgart besteht die Sperrung derzeit weiterhin. Dort wird aktuell eine Fahrspur geoeffnet, um den Verkehr langsam abfliessen zu lassen. Zeitweise bildete sich ein Rueckstau von bis zu 15 Kilometern.<br />
<br />
Die hochsommerlichen Temperaturen von rund 34 Grad stellten die Einsatzkraefte zusaetzlich vor enorme Herausforderungen. Besonders Feuerwehrleute unter Atemschutz waren einer extremen koerperlichen Belastung ausgesetzt. Um die im Stau wartenden Verkehrsteilnehmer zu unterstuetzen, verteilte die Feuerwehr Wiesensteig Trinkwasser an die Autofahrer.<br />
<br />
Der ausgebrannte Tanklastzug soll im weiteren Verlauf auf einen Parkplatz gebracht werden. Dort wird die Ladung in ein anderes Fahrzeug umgepumpt, damit die Bergungsarbeiten den Verkehr auf der Autobahn nicht laenger als notwendig beeintraechtigen. Nach derzeitiger Einschaetzung werden die Arbeiten noch mehrere Stunden andauern.<br />
<br />
Wie es zu dem Brand kommen konnte, ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Auch die Hoehe des entstandenen Sachschadens ist bislang nicht bekannt und wird derzeit ermittelt.<br />
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Bereits am Montag hatte es auf demselben Streckenabschnitt einen groesseren Feuerwehreinsatz mit einem Lastwagen gegeben. Der Brand am Freitag ist damit bereits der zweite groessere Lkw-Grosseinsatz innerhalb einer Woche auf diesem Abschnitt der A8.

    Der ausgebrannte Tank-Lkw hatte rund 25.000 Liter Speiseöl geladen.

    SDMG / Woelfl
  • Aichelberg A8: 96 Einsatzkraefte kaempfen gegen Flammeninferno auf der A8 – Tanklastzug brennt vollstaendig aus, Rauchwolke kilometerweit sichtbar: Ein Grossbrand hat am Freitagmorgen fuer einen stundenlangen Feuerwehreinsatz und massive Verkehrsbehinderungen auf der A8 gesorgt. Gegen 9.13 Uhr wurde die Feuerwehr Gruibingen auf die Autobahn zwischen Gruibingen und Aichelberg alarmiert. Dort stand ein Tanklastzug bereits beim Eintreffen der ersten Einsatzkraefte in voller Ausdehnung in Flammen.<br />
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Schon nach wenigen Minuten war klar, dass es sich um einen Grosseinsatz handeln wuerde. Das Feuer hatte bereits auf die angrenzende Boeschung uebergegriffen und breitete sich aufgrund der starken Hitze weiter aus. Aufgrund der dynamischen Einsatzlage wurden umgehend zahlreiche weitere Feuerwehren und Einsatzkraefte nachalarmiert. Die weithin sichtbare Rauchwolke war kilometerweit zu erkennen und sogar im benachbarten Landkreis deutlich sichtbar.<br />
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Insgesamt waren 96 Einsatzkraefte mit 20 Fahrzeugen im Einsatz. Unterstuetzt wurden die Feuerwehren aus dem Landkreis Goeppingen von Kraeften aus dem benachbarten Landkreis Esslingen. Die Zusammenarbeit ueber die Landkreisgrenzen hinweg funktionierte reibungslos und zeigte erneut, wie wichtig die enge Abstimmung der Einsatzkraefte bei Grossschadenslagen ist.<br />
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Der Tanklastzug, eine polnische Zugmaschine, war mit 25.000 Litern Speiseoel beladen. Der Fahrer wurde vorsorglich vom Rettungsdienst untersucht und medizinisch betreut. Nach ersten Erkenntnissen blieb er unverletzt.<br />
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Da zunaechst unklar war, welcher Stoff sich im Tank befand, wurde vorsorglich die Werkfeuerwehr Zeller + Gmelin alarmiert. Damit sollte ausgeschlossen werden, dass sich gefaehrliche Stoffe oder Chemikalien an Bord befinden und bei Bedarf sofort Spezialmassnahmen eingeleitet werden koennen.<br />
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Zur Bekaempfung des Boeschungsbrandes setzte die Feuerwehr Weilheim spezielle Loeschrucksaecke ein. Gleichzeitig wurde ein Pendelverkehr mit Feuerwehrfahrzeugen eingerichtet, um die Einsatzstelle dauerhaft mit Loeschwasser zu versorgen.<br />
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An den umfangreichen Loescharbeiten beteiligt waren die Feuerwehren Gruibingen, Aichelberg, Bad Boll, Bad Ditzenbach, Wiesensteig, Ebersbach, Weilheim an der Teck und Kirchheim unter Teck sowie die Werkfeuerwehr Zeller + Gmelin. Ebenfalls vor Ort waren der Kreisbrandmeister, die Autobahnmeisterei sowie das Forstamt, die den Einsatz unterstuetzten und die notwendigen Massnahmen in ihren jeweiligen Zustaendigkeitsbereichen koordinierten.<br />
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Fuer die umfangreichen Loescharbeiten musste die A8 zeitweise in beide Fahrtrichtungen vollstaendig gesperrt werden. Nachdem der Brand unter Kontrolle gebracht worden war, konnte die Gegenfahrbahn wieder fuer den Verkehr freigegeben werden. In Fahrtrichtung Stuttgart besteht die Sperrung derzeit weiterhin. Dort wird aktuell eine Fahrspur geoeffnet, um den Verkehr langsam abfliessen zu lassen. Zeitweise bildete sich ein Rueckstau von bis zu 15 Kilometern.<br />
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Die hochsommerlichen Temperaturen von rund 34 Grad stellten die Einsatzkraefte zusaetzlich vor enorme Herausforderungen. Besonders Feuerwehrleute unter Atemschutz waren einer extremen koerperlichen Belastung ausgesetzt. Um die im Stau wartenden Verkehrsteilnehmer zu unterstuetzen, verteilte die Feuerwehr Wiesensteig Trinkwasser an die Autofahrer.<br />
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Der ausgebrannte Tanklastzug soll im weiteren Verlauf auf einen Parkplatz gebracht werden. Dort wird die Ladung in ein anderes Fahrzeug umgepumpt, damit die Bergungsarbeiten den Verkehr auf der Autobahn nicht laenger als notwendig beeintraechtigen. Nach derzeitiger Einschaetzung werden die Arbeiten noch mehrere Stunden andauern.<br />
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Wie es zu dem Brand kommen konnte, ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Auch die Hoehe des entstandenen Sachschadens ist bislang nicht bekannt und wird derzeit ermittelt.<br />
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Bereits am Montag hatte es auf demselben Streckenabschnitt einen groesseren Feuerwehreinsatz mit einem Lastwagen gegeben. Der Brand am Freitag ist damit bereits der zweite groessere Lkw-Grosseinsatz innerhalb einer Woche auf diesem Abschnitt der A8.

    Zur Bekämpfung des Böschungsbrandes setzte die Feuerwehr Weilheim spezielle Löschrucksäcke ein.

    SDMG / Woelfl
  • Aichelberg A8: 96 Einsatzkraefte kaempfen gegen Flammeninferno auf der A8 – Tanklastzug brennt vollstaendig aus, Rauchwolke kilometerweit sichtbar: Ein Grossbrand hat am Freitagmorgen fuer einen stundenlangen Feuerwehreinsatz und massive Verkehrsbehinderungen auf der A8 gesorgt. Gegen 9.13 Uhr wurde die Feuerwehr Gruibingen auf die Autobahn zwischen Gruibingen und Aichelberg alarmiert. Dort stand ein Tanklastzug bereits beim Eintreffen der ersten Einsatzkraefte in voller Ausdehnung in Flammen.<br />
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Schon nach wenigen Minuten war klar, dass es sich um einen Grosseinsatz handeln wuerde. Das Feuer hatte bereits auf die angrenzende Boeschung uebergegriffen und breitete sich aufgrund der starken Hitze weiter aus. Aufgrund der dynamischen Einsatzlage wurden umgehend zahlreiche weitere Feuerwehren und Einsatzkraefte nachalarmiert. Die weithin sichtbare Rauchwolke war kilometerweit zu erkennen und sogar im benachbarten Landkreis deutlich sichtbar.<br />
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Insgesamt waren 96 Einsatzkraefte mit 20 Fahrzeugen im Einsatz. Unterstuetzt wurden die Feuerwehren aus dem Landkreis Goeppingen von Kraeften aus dem benachbarten Landkreis Esslingen. Die Zusammenarbeit ueber die Landkreisgrenzen hinweg funktionierte reibungslos und zeigte erneut, wie wichtig die enge Abstimmung der Einsatzkraefte bei Grossschadenslagen ist.<br />
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Der Tanklastzug, eine polnische Zugmaschine, war mit 25.000 Litern Speiseoel beladen. Der Fahrer wurde vorsorglich vom Rettungsdienst untersucht und medizinisch betreut. Nach ersten Erkenntnissen blieb er unverletzt.<br />
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Da zunaechst unklar war, welcher Stoff sich im Tank befand, wurde vorsorglich die Werkfeuerwehr Zeller + Gmelin alarmiert. Damit sollte ausgeschlossen werden, dass sich gefaehrliche Stoffe oder Chemikalien an Bord befinden und bei Bedarf sofort Spezialmassnahmen eingeleitet werden koennen.<br />
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Zur Bekaempfung des Boeschungsbrandes setzte die Feuerwehr Weilheim spezielle Loeschrucksaecke ein. Gleichzeitig wurde ein Pendelverkehr mit Feuerwehrfahrzeugen eingerichtet, um die Einsatzstelle dauerhaft mit Loeschwasser zu versorgen.<br />
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An den umfangreichen Loescharbeiten beteiligt waren die Feuerwehren Gruibingen, Aichelberg, Bad Boll, Bad Ditzenbach, Wiesensteig, Ebersbach, Weilheim an der Teck und Kirchheim unter Teck sowie die Werkfeuerwehr Zeller + Gmelin. Ebenfalls vor Ort waren der Kreisbrandmeister, die Autobahnmeisterei sowie das Forstamt, die den Einsatz unterstuetzten und die notwendigen Massnahmen in ihren jeweiligen Zustaendigkeitsbereichen koordinierten.<br />
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Fuer die umfangreichen Loescharbeiten musste die A8 zeitweise in beide Fahrtrichtungen vollstaendig gesperrt werden. Nachdem der Brand unter Kontrolle gebracht worden war, konnte die Gegenfahrbahn wieder fuer den Verkehr freigegeben werden. In Fahrtrichtung Stuttgart besteht die Sperrung derzeit weiterhin. Dort wird aktuell eine Fahrspur geoeffnet, um den Verkehr langsam abfliessen zu lassen. Zeitweise bildete sich ein Rueckstau von bis zu 15 Kilometern.<br />
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Die hochsommerlichen Temperaturen von rund 34 Grad stellten die Einsatzkraefte zusaetzlich vor enorme Herausforderungen. Besonders Feuerwehrleute unter Atemschutz waren einer extremen koerperlichen Belastung ausgesetzt. Um die im Stau wartenden Verkehrsteilnehmer zu unterstuetzen, verteilte die Feuerwehr Wiesensteig Trinkwasser an die Autofahrer.<br />
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Der ausgebrannte Tanklastzug soll im weiteren Verlauf auf einen Parkplatz gebracht werden. Dort wird die Ladung in ein anderes Fahrzeug umgepumpt, damit die Bergungsarbeiten den Verkehr auf der Autobahn nicht laenger als notwendig beeintraechtigen. Nach derzeitiger Einschaetzung werden die Arbeiten noch mehrere Stunden andauern.<br />
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Wie es zu dem Brand kommen konnte, ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Auch die Hoehe des entstandenen Sachschadens ist bislang nicht bekannt und wird derzeit ermittelt.<br />
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Bereits am Montag hatte es auf demselben Streckenabschnitt einen groesseren Feuerwehreinsatz mit einem Lastwagen gegeben. Der Brand am Freitag ist damit bereits der zweite groessere Lkw-Grosseinsatz innerhalb einer Woche auf diesem Abschnitt der A8.

    Löschangriff von allen Seiten: 96 Feuerwehrkräfte mit 20 Fahrzeugen waren bei dem Einsatz vor Ort. Die Feuerwehrkräfte aus dem Kreis Göppingen wurden auch aus dem Nachbarlandkreis Esslingen unterstützt.

    SDMG / Woelfl
  • Aichelberg A8: 96 Einsatzkraefte kaempfen gegen Flammeninferno auf der A8 – Tanklastzug brennt vollstaendig aus, Rauchwolke kilometerweit sichtbar: Ein Grossbrand hat am Freitagmorgen fuer einen stundenlangen Feuerwehreinsatz und massive Verkehrsbehinderungen auf der A8 gesorgt. Gegen 9.13 Uhr wurde die Feuerwehr Gruibingen auf die Autobahn zwischen Gruibingen und Aichelberg alarmiert. Dort stand ein Tanklastzug bereits beim Eintreffen der ersten Einsatzkraefte in voller Ausdehnung in Flammen.<br />
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Schon nach wenigen Minuten war klar, dass es sich um einen Grosseinsatz handeln wuerde. Das Feuer hatte bereits auf die angrenzende Boeschung uebergegriffen und breitete sich aufgrund der starken Hitze weiter aus. Aufgrund der dynamischen Einsatzlage wurden umgehend zahlreiche weitere Feuerwehren und Einsatzkraefte nachalarmiert. Die weithin sichtbare Rauchwolke war kilometerweit zu erkennen und sogar im benachbarten Landkreis deutlich sichtbar.<br />
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Insgesamt waren 96 Einsatzkraefte mit 20 Fahrzeugen im Einsatz. Unterstuetzt wurden die Feuerwehren aus dem Landkreis Goeppingen von Kraeften aus dem benachbarten Landkreis Esslingen. Die Zusammenarbeit ueber die Landkreisgrenzen hinweg funktionierte reibungslos und zeigte erneut, wie wichtig die enge Abstimmung der Einsatzkraefte bei Grossschadenslagen ist.<br />
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Der Tanklastzug, eine polnische Zugmaschine, war mit 25.000 Litern Speiseoel beladen. Der Fahrer wurde vorsorglich vom Rettungsdienst untersucht und medizinisch betreut. Nach ersten Erkenntnissen blieb er unverletzt.<br />
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Da zunaechst unklar war, welcher Stoff sich im Tank befand, wurde vorsorglich die Werkfeuerwehr Zeller + Gmelin alarmiert. Damit sollte ausgeschlossen werden, dass sich gefaehrliche Stoffe oder Chemikalien an Bord befinden und bei Bedarf sofort Spezialmassnahmen eingeleitet werden koennen.<br />
<br />
Zur Bekaempfung des Boeschungsbrandes setzte die Feuerwehr Weilheim spezielle Loeschrucksaecke ein. Gleichzeitig wurde ein Pendelverkehr mit Feuerwehrfahrzeugen eingerichtet, um die Einsatzstelle dauerhaft mit Loeschwasser zu versorgen.<br />
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An den umfangreichen Loescharbeiten beteiligt waren die Feuerwehren Gruibingen, Aichelberg, Bad Boll, Bad Ditzenbach, Wiesensteig, Ebersbach, Weilheim an der Teck und Kirchheim unter Teck sowie die Werkfeuerwehr Zeller + Gmelin. Ebenfalls vor Ort waren der Kreisbrandmeister, die Autobahnmeisterei sowie das Forstamt, die den Einsatz unterstuetzten und die notwendigen Massnahmen in ihren jeweiligen Zustaendigkeitsbereichen koordinierten.<br />
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Fuer die umfangreichen Loescharbeiten musste die A8 zeitweise in beide Fahrtrichtungen vollstaendig gesperrt werden. Nachdem der Brand unter Kontrolle gebracht worden war, konnte die Gegenfahrbahn wieder fuer den Verkehr freigegeben werden. In Fahrtrichtung Stuttgart besteht die Sperrung derzeit weiterhin. Dort wird aktuell eine Fahrspur geoeffnet, um den Verkehr langsam abfliessen zu lassen. Zeitweise bildete sich ein Rueckstau von bis zu 15 Kilometern.<br />
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Die hochsommerlichen Temperaturen von rund 34 Grad stellten die Einsatzkraefte zusaetzlich vor enorme Herausforderungen. Besonders Feuerwehrleute unter Atemschutz waren einer extremen koerperlichen Belastung ausgesetzt. Um die im Stau wartenden Verkehrsteilnehmer zu unterstuetzen, verteilte die Feuerwehr Wiesensteig Trinkwasser an die Autofahrer.<br />
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Der ausgebrannte Tanklastzug soll im weiteren Verlauf auf einen Parkplatz gebracht werden. Dort wird die Ladung in ein anderes Fahrzeug umgepumpt, damit die Bergungsarbeiten den Verkehr auf der Autobahn nicht laenger als notwendig beeintraechtigen. Nach derzeitiger Einschaetzung werden die Arbeiten noch mehrere Stunden andauern.<br />
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Wie es zu dem Brand kommen konnte, ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Auch die Hoehe des entstandenen Sachschadens ist bislang nicht bekannt und wird derzeit ermittelt.<br />
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Bereits am Montag hatte es auf demselben Streckenabschnitt einen groesseren Feuerwehreinsatz mit einem Lastwagen gegeben. Der Brand am Freitag ist damit bereits der zweite groessere Lkw-Grosseinsatz innerhalb einer Woche auf diesem Abschnitt der A8.

    Der Verkehr war in beiden Fahrtrichtungen massiv beeinträchtigt. Kurz vor dem Mittag wurde auch Richtung Stuttgart eine Fahrspur freigegeben.

    SDMG / Woelfl
  • Aichelberg A8: 96 Einsatzkraefte kaempfen gegen Flammeninferno auf der A8 – Tanklastzug brennt vollstaendig aus, Rauchwolke kilometerweit sichtbar: Ein Grossbrand hat am Freitagmorgen fuer einen stundenlangen Feuerwehreinsatz und massive Verkehrsbehinderungen auf der A8 gesorgt. Gegen 9.13 Uhr wurde die Feuerwehr Gruibingen auf die Autobahn zwischen Gruibingen und Aichelberg alarmiert. Dort stand ein Tanklastzug bereits beim Eintreffen der ersten Einsatzkraefte in voller Ausdehnung in Flammen.<br />
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Schon nach wenigen Minuten war klar, dass es sich um einen Grosseinsatz handeln wuerde. Das Feuer hatte bereits auf die angrenzende Boeschung uebergegriffen und breitete sich aufgrund der starken Hitze weiter aus. Aufgrund der dynamischen Einsatzlage wurden umgehend zahlreiche weitere Feuerwehren und Einsatzkraefte nachalarmiert. Die weithin sichtbare Rauchwolke war kilometerweit zu erkennen und sogar im benachbarten Landkreis deutlich sichtbar.<br />
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Insgesamt waren 96 Einsatzkraefte mit 20 Fahrzeugen im Einsatz. Unterstuetzt wurden die Feuerwehren aus dem Landkreis Goeppingen von Kraeften aus dem benachbarten Landkreis Esslingen. Die Zusammenarbeit ueber die Landkreisgrenzen hinweg funktionierte reibungslos und zeigte erneut, wie wichtig die enge Abstimmung der Einsatzkraefte bei Grossschadenslagen ist.<br />
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Der Tanklastzug, eine polnische Zugmaschine, war mit 25.000 Litern Speiseoel beladen. Der Fahrer wurde vorsorglich vom Rettungsdienst untersucht und medizinisch betreut. Nach ersten Erkenntnissen blieb er unverletzt.<br />
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Da zunaechst unklar war, welcher Stoff sich im Tank befand, wurde vorsorglich die Werkfeuerwehr Zeller + Gmelin alarmiert. Damit sollte ausgeschlossen werden, dass sich gefaehrliche Stoffe oder Chemikalien an Bord befinden und bei Bedarf sofort Spezialmassnahmen eingeleitet werden koennen.<br />
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Zur Bekaempfung des Boeschungsbrandes setzte die Feuerwehr Weilheim spezielle Loeschrucksaecke ein. Gleichzeitig wurde ein Pendelverkehr mit Feuerwehrfahrzeugen eingerichtet, um die Einsatzstelle dauerhaft mit Loeschwasser zu versorgen.<br />
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An den umfangreichen Loescharbeiten beteiligt waren die Feuerwehren Gruibingen, Aichelberg, Bad Boll, Bad Ditzenbach, Wiesensteig, Ebersbach, Weilheim an der Teck und Kirchheim unter Teck sowie die Werkfeuerwehr Zeller + Gmelin. Ebenfalls vor Ort waren der Kreisbrandmeister, die Autobahnmeisterei sowie das Forstamt, die den Einsatz unterstuetzten und die notwendigen Massnahmen in ihren jeweiligen Zustaendigkeitsbereichen koordinierten.<br />
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Fuer die umfangreichen Loescharbeiten musste die A8 zeitweise in beide Fahrtrichtungen vollstaendig gesperrt werden. Nachdem der Brand unter Kontrolle gebracht worden war, konnte die Gegenfahrbahn wieder fuer den Verkehr freigegeben werden. In Fahrtrichtung Stuttgart besteht die Sperrung derzeit weiterhin. Dort wird aktuell eine Fahrspur geoeffnet, um den Verkehr langsam abfliessen zu lassen. Zeitweise bildete sich ein Rueckstau von bis zu 15 Kilometern.<br />
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Die hochsommerlichen Temperaturen von rund 34 Grad stellten die Einsatzkraefte zusaetzlich vor enorme Herausforderungen. Besonders Feuerwehrleute unter Atemschutz waren einer extremen koerperlichen Belastung ausgesetzt. Um die im Stau wartenden Verkehrsteilnehmer zu unterstuetzen, verteilte die Feuerwehr Wiesensteig Trinkwasser an die Autofahrer.<br />
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Der ausgebrannte Tanklastzug soll im weiteren Verlauf auf einen Parkplatz gebracht werden. Dort wird die Ladung in ein anderes Fahrzeug umgepumpt, damit die Bergungsarbeiten den Verkehr auf der Autobahn nicht laenger als notwendig beeintraechtigen. Nach derzeitiger Einschaetzung werden die Arbeiten noch mehrere Stunden andauern.<br />
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Wie es zu dem Brand kommen konnte, ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Auch die Hoehe des entstandenen Sachschadens ist bislang nicht bekannt und wird derzeit ermittelt.<br />
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Bereits am Montag hatte es auf demselben Streckenabschnitt einen groesseren Feuerwehreinsatz mit einem Lastwagen gegeben. Der Brand am Freitag ist damit bereits der zweite groessere Lkw-Grosseinsatz innerhalb einer Woche auf diesem Abschnitt der A8.

    Das ausgebrannte Fahrzeug soll nun auf einen Parkplatz geschleppt werden. Dort kann die Ladung in einen anderen Lkw umgepumpt werden.

    SDMG / Woelfl
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Lkw-Brand greift auf Böschung über

Die Rauchwolke sei bereits auf der Anfahrt kilometerweit sichtbar gewesen, berichten die Fotoreporter der Süddeutschen Mediengesellschaft SDMG. Die Feuerwehr Gruibingen wurde kurz nach 9 Uhr alarmiert. „Bereits beim Eintreffen der ersten Kräfte stand der Tanklaster voll in Flammen“, berichtet der Kommandant der Gruibinger Feuerwehr, Frank Burr. Bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr hatte die Polizei beide Fahrtrichtungen gesperrt. „Das erleichterte unseren Einsatz, weil wir uns ausbreiten konnten“, betont Kommandant Burr, der schnell erkannt hatte, dass dieser Einsatz die Hilfe weiterer Feuerwehren erfordert. Schnell waren auch die Feuerwehren Aichelberg und Bad Boll vor Ort. „Wir haben die Einsatzkräfte massiv erhöht.“ Vor allem weitere Löschfahrzeuge und Mannschaften mit Atemschutzgeräten wurden angefordert.

Insgesamt waren 96 Einsatzkräfte mit 20 Fahrzeugen im Einsatz, bestätigt der Gruibinger Kommandant. Die Kräfte kamen aus dem Kreis Göppingen und dem benachbarten Landkreis Esslingen. Da zunächst unklar war, welcher Stoff sich im Tank befand, wurde vorsorglich die Werkfeuerwehr Zeller + Gmelin alarmiert. Diese hat Erfahrung im Umgang mit Gefahrgut und Chemikalien und übt regelmäßig solche Spezialeinsätze.

Spezialrucksäcke für die Löschkräfte

Eine weitere Besonderheit des Einsatzes waren spezielle Löschrucksäcke, die nach Informationen der SDMG zum Einsatz kamen. Damit bekämpfte die Feuerwehr Weilheim den Böschungsbrand. Gleichzeitig wurde ein Pendelverkehr mit Feuerwehrfahrzeugen eingerichtet, um die Einsatzstelle dauerhaft mit Löschwasser zu versorgen.

Eine Herausforderung stellte die aktuelle Hitzewelle dar – für die Helfer, aber auch für die Autofahrer. Bei rund 34 Grad seien besonders Feuerwehrleute unter Atemschutz einer extremen körperlichen Belastung ausgesetzt gewesen, berichtet die SDMG. „Das fühlt sich an, als hätten sie einen doppelten Skianzug an und zusätzlich eine 25 Kilo schwere Atemschutzausrüstung zu tragen“, so Kommandant Burr. Um die im Stau wartenden Verkehrsteilnehmer zu unterstützen, verteilte die Feuerwehr Wiesensteig Trinkwasser an die Autofahrer.

Stau auf A8 bei Aichelberg

Auf der Autobahn bildete sich in beiden Richtungen ein kilometerlanger Stau. Viele Autofahrer wichen wegen der A8-Sperrung über die B10 aus. Die Livekarten zeigten, dass die Verkehrsbelastung in Kuchen, Gingen und Geislingen zeitweise sehr hoch war. Immer wieder staute sich der Verkehr.

Der ausgebrannte Tanklastzug wurde gegen 12.30 Uhr geborgen. Die Pläne sahen laut SDMG vor, das Fahrzeug auf einen Parkplatz zu bringen, berichtet die SDMG. Dort sollte die Ladung in ein anderes Fahrzeug umgepumpt werden. Um 15 Uhr war der rechte Fahrstreifen an der Unfallstelle laut Polizei immer noch gesperrt.

Brandursache noch unklar

Wie es zu dem Brand kommen konnte, ist derzeit noch unklar. Die Polizei ermittelt. Den Schaden am Fahrzeug und an der Fahrbahn schätzt sie auf etwa 450.000 Euro.

Erinnerungen an den Einsatz bei Wiesensteig

Erst am Montag hatte es eine brenzlige Situation auf der A8 gegeben. Bei Wiesensteig war ein Gefahrguttransporter liegengeblieben. Zuvor war an dem Lkw die Kühlung ausgefallen. Es bestand die Gefahr, dass die geladenen, hochentzündlichen Chemikalien reagieren. Deshalb wurden Teile Wiesensteigs evakuiert. Letztendlich ging der Großeinsatz glimpflich aus.