Wetter in BW
: Zwischen Nebel und Sonne – Winterwetter bleibt wechselhaft

Baden-Württemberg zwischen Kälte und Sonne: Während Nebel und Frost die Niederungen prägen, bringt die Sonne in höheren Lagen bis zu neun Grad und milde Bedingungen.
Von
dpa
Ulm
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Mancherorts ist es grau und frostig, andernorts locken Sonne und etwas höhere Temperaturen. (Archivbild)

Uwe Anspach/dpa
  • Winterwetter in Baden-Württemberg bleibt wechselhaft – zwischen Frost und Sonne.
  • Mittwoch (21.1.2026): Hartnäckiger Nebel und Frost in Niederungen, bis zu 9 Grad in höheren Lagen.
  • Nacht auf Donnerstag: Minus 2 bis minus 9 Grad, örtlich Reifglätte möglich, teils Nebel.
  • Donnerstag: Heiter bis wolkig, Hochnebel am Rhein und Bodensee, 0 bis 6 Grad.
  • Nacht auf Samstag: Regen, gefrierender Regen oder Schneeregen möglich, Tiefstwerte bis minus 6 Grad.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Der Winter im Südwesten zeigt sich in diesen Tagen von seiner abwechslungsreichen Seite: Während es mancherorts grau und frostig bleibt, lockt andernorts die Sonne mit etwas höheren Temperaturen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Wer unterwegs ist, sollte sich also auf unterschiedliche Bedingungen einstellen.

Am Mittwoch (21.1.2026) können sich vor allem in den Niederungen und in Oberschwaben Nebel und Hochnebel teils hartnäckig halten. Entsprechend niedrig fallen die Temperaturen aus. Im Dauergrau am westlichen und mittleren Bodensee sowie im Raum Ulm sei minus ein Grad möglich.

Vielerorts Sonne und Minusgrade

Ein ganz anderes Bild zeigt sich abseits davon: In vielen Regionen soll sich häufig die Sonne zeigen, am Osthang des Schwarzwaldes und am Albtrauf klettern die Temperaturen auf bis zu neun Grad. Der Wind bleibt schwach und kommt meist aus östlichen Richtungen.

In der Nacht auf Donnerstag ziehen den DWD-Meteorologen zufolge dünne Wolkenfelder auf. Am Rhein und am Bodensee könne sich erneut Nebel oder Hochnebel bilden. Niederschlag werde nicht erwartet. Die Tiefstwerte lägen zwischen minus zwei und minus neun Grad, örtlich sei Reifglätte möglich.

Donnerstag heiter bis wolkig

Am Donnerstag selbst soll es vielerorts sonnig bis heiter bleiben. Lediglich am Rhein, am Bodensee und in Oberschwaben könnte Hochnebel überwiegen, dort sei auch etwas Sprühregen möglich. Zum Abend hin ziehen von Westen dichtere Wolken auf. Die Höchstwerte liegen laut DWD zwischen null Grad an der Donau und sechs Grad bei Lörrach, bei weiterhin schwachem Ostwind.

Der Winter im Südwesten zeigt sich aktuell von seiner abwechslungsreichen Seite. (Archivbild)

Marius Bulling/onw-images/dpa

In der Nacht zum Freitag wird es zunehmend stark bewölkt und auch zum Start in den Tag bleiben die Wolken am Himmel. Die Temperaturen bewegen sich zwischen null Grad bei Ulm und sieben Grad im Markgräflerland. 

In der Nacht zum Samstag könnte der Winter dann noch einmal nachlegen: Zeitweise seien Regen, gefrierender Regen oder Schneeregen möglich, bei Tiefstwerten zwischen null und minus sechs Grad.