
DRK in Ulm: Hilfsorganisationen sollen weniger Geld bekommen – Deutsches Rotes Kreuz übt Kritik
112 Millionen Euro sollen im Etat für das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe im kommenden Jahr eingespart werden. Der Kreisverband Ulm des DRK ist über die Pläne empört.

Für Hilfsorganisationen wie das Rote Kreuz gibt es immer mehr Aufgaben: Waldbrände und Flutkatastrophen, Corona, der Ukrainekrieg, Geflüchtete. Das Geld für diese Aufgaben zu kürzen, sei ein Unding, meint die Ulmer DRK-Präsidentin Ronja Kemmer.
Matthias Balk/dpa