Die Gewerkschaft Verdi startet am Mittwoch erste Warnstreiks in Ulm-Oberschwaben. Die Streikwelle soll von Friedrichshafen ausgehen und Ulm am Donnerstag erreichen. Das Null-Angebot von Bund und Kommunen in der zweiten Tarifrunde sei „staatlich verordneter Reallohnverlust“ – so die Ansicht der regionalen Verdi-Geschäftsführerin Maria Winkler. 

Berlin/Ulm

Warnstreiks im September: In Ulm ist die Müllentsorgung betroffen

In Ulm wird nach ihren Worten die Müllentsorgung betroffen sein: Es bleiben Mülltonnen stehen. Außerdem geht es um die Stadtreinigung, den Bauhof und das Klärwerk Steinhäule in Neu-Ulm. Damit solle deutlich gemacht werden: „Die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes haben ein Recht auf gute Bezahlung“.