
Unterbringung im Alb-Donau-Kreis: Geflüchtete: Die meisten Kommunen kommen klar
Möglichst wenig so genannter Fehlbeleger will der Alb-Donau-Kreis in seinen Gemeinschaftsunterkünften, denn die kosten ihn richtig viel Geld. Städte und Gemeinden sind verpflichtet, die Menschen entsprechend ihrer Einwohnerzahl aufzunehmen.

Wohnungen sind nur ein Baustein, wenn es um die Betreuung Geflüchteter geht. Die Kommunen müssen auch Kindergarten- und Schulplätze bereitstellen – und Menschen finden, die ihnen bei der Integration helfen.
Sebastian Gollnow/dpa