
Ulmer Weinfest-Bilanz: Traumwetter, volle Theken und ein richtig teurer Wein
Die Betreiber freuten sich über bestes Wetter und viele Besucher. Festwirt Michael Freudenberg verrät, welche die teuerste Flasche war und warum sich die Eröffnung seines Donauhofs verschiebt.

In den 18 Festtagen gab es viel Sonne, Hitzephasen und vor allem laue Abende. Nur in wenigen Ausnahmen fiel Regen. Freudenberg bringt es auf den Punkt: „Jeder Tag war einfach gut. Es war ein traumhaft schönes Weinfest.“
Archiv/Volkmar Könneke