SWP+SWP+Über 30 Grad in der Region
: Schulen reagieren mit Spritzpistolen, Unterricht im Freien und Hitzefrei

Die Temperaturen in der extremen Hitzewoche nähern sich der 40-Grad-Marke. Schulen müssen sich Gedanken über den richtigen Umgang mit der außergewöhnlichen Hitze machen.
Von
Katharina Jäger
Landkreis Neu-Ulm, Alb-Donau-Kreis
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Nun ist es wieder soweit: In vielen Schulen gibt es „hitzefrei“ oder verkürzten Unterricht. Grund sind überhitzte Räume. Mit diesen Maßnahmen will sich das Amt Barnim–Oderbruch den Folgen des Klimawandels stellen. (Symbolbild)

ARCHIV - ILLUSTRATION - Schüler einer 2. Klasse laufen am 30.06.2015 in einer Grundschule in Dresden (Sachsen) an einer Tafel mit der Aufschrift "Hitzefrei" vorbei. Zehntausende Schüler jubilieren in diesen Tagen über unerwartete Freizeit. Foto: Sebastian Kahnert/dpa (zu dpa "Hitzefrei im September: Schüler jubilieren, Eltern stöhnen" vom 14.09.2016) +++ dpa-Bildfunk +++

Bei hohen Temperaturen im Klassenzimmer fällt vielen Schülern das Lernen schwer. Da es in Bayern und Baden-Württemberg keine gesetzlichen Regelungen für Hitzefrei gibt, liegt die Entscheidung bei den jeweiligen Schulleitungen.

Sebastian Kahnert/dpa