
Rettungsdienst im Alb-Donau-Kreis: Wie sich das DRK auf neue Vorgaben für die Notfallrettung einstellt
Im Juli hat der baden-württembergische Landtag eine Neufassung des Rettungsdienstgesetzes beschlossen. Retter müssen demnach künftig schneller am Notfallort sein. Das hat Konsequenzen auch in der Region.

Mehr als 30.000 Mal rückten Rettungswagen im Bereich Ulm und Alb-Donau-Kreis im vergangenen Jahr zu Notfällen aus. Zukünftig müssen die Retter noch schneller vor Ort sein als bisher.
Amrei Oellermann