
Lederhof in Ulm: Impulse für den Problembezirk: Wie das Schmuddel-Eck aufgewertet werden soll
Er ist derzeit als „Ulms Hinterhof“ verschrien: Der Lederhof an der Blau gilt als Problem-Areal. Das wollen Stadt und Polizei nun ändern.

Beteiligen sich an den Sommerveranstaltungen am Blaustrand: Blaupause-Chef Hariolf Sproll (links), Musiker Thomas Krippgans (Mitte) und Sprolls Geschäftspartner Maurizio Reccia.
Volkmar Könneke