Tierischer Einsatz in Ulm: Flamingo im Nebel – Polizei und Feuerwehr rücken an

Hat der sich verlaufen? Ein wilder Flamingo wurde in der Ortsstraße in Ulm-Ermingen gesichtet. Polizei und Feuerwerhr rückten an.
Polizei Ulm/dpa- Flamingo im Nebel in Ulm-Ermingen gesichtet – Autofahrer informiert Polizei und Feuerwehr.
- Einsatzkräfte klärten, dass kein Zoo den Vogel vermisste und Rettung nicht nötig war.
- Experten bestätigten, Flamingos können auch in freier Wildbahn und im Nebel überleben.
- Angebote, den Vogel privat aufzunehmen, wurden abgelehnt – er lebt selbstständig weiter.
- Flamingo fand im Erminger Weiher ausreichend Nahrung für seine Weiterreise.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Ein leuchtender Farbfleck mitten im tristen Grau des Dauernebels erregte am Sonntagmorgen, 21. Dezember, die Aufmerksamkeit eines Autofahrers. Stand da doch - so steht es im Polizeibericht - „gewohnt leichtfüßig und chillend, ein waschechter Flamingo“. Nicht sicher, ob das so seine Richtigkeit habe, verständigte er deshalb gegen 8.40 Uhr die Polizei.
Diese wie auch die Feuerwehr rückten an, für den Fall, dass das Tier hätte gerettet werden müssen. Nachfragen bei örtlichen und überörtlichen Zoos verliefen negativ, keiner vermisste den pinken Vogel. Experten wurden befragt. Nach deren Auskunft konnten die Einsatzkräfte wieder abrücken. Der Flamingo sei zwar nicht in seiner bevorzugten Wetterzone, aber durchaus in der Lage, allein in freier Wildbahn zu leben, auch im nebligen Ermingen.
Somit waren auch Angebote aus den Reihen der Erminger selbst, den Flamingo im Garten mit großem Teich aufzunehmen, nicht mehr vonnöten. Beruhigend für alle zu wissen ist zudem, dass der Freigeist vor seiner Weiterreise im Erminger Weiher sicher genügend Nahrung zur Stärkung finden wird.

