
Pestizide und Grundwasser: 400 Tonnen Substanzen in Wasserschutzgebieten ausgebracht
Über „erschreckende“ Zahlen von 2018 bis 2020 berichtet die Landeswasserversorgung zu potenziell kritischen Stoffen, die in Wasserschutzgebieten ausgebracht wurden. Sie hat ein Dutzend Leitz-Ordner aus drei Jahren ausgewertet und fordert mehr Transparenz.

Ein Landwirt spritzt sein Kartoffelfeld mit einem Fungizid gegen Kraut- und Knollenfäule.
Thomas Warnack/dpa