SWP+SWP+Lehrermangel im Alb-Donau-Kreis
: Frust bei Quereinsteigerin: „Das darf nicht passieren“

Eine 45-Jährige, die seit zwei Jahren als Krankheitsvertretung in einer Förderschule arbeitet, ärgert sich über das Regierungspräsidium Tübingen: Sie musste monatelang auf ihr Gehalt warten, war wochenlang nicht krankenversichert. Die Behörde entschuldigt sich.
Von
Helga Mäckle
Alb-Donau-Kreis
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Für Kinder mit Behinderung und ihre berufstätigen Eltern ist die Ferienzeit oft eine Herausforderung - hier ein Symbolbild. Erstmals wurde kurzfristig in diesen Sommerferien an der Schule der Lebensfreude in Lubolz ein Betreuungsangebot eingerichtet.

Dauerbrenner Inklusion: Nicht alle sind davon überzeugt, dass Schulkinder mit und ohne Behinderung gemeinsam lernen können. Foto: dpa Umstritten bei Eltern und Lehrern gleichermaßen: die Inklusion. Statt in Förderschulen separat sollen Kinder mit Behinderungen gemeinsam mit Kindern an normalen Regelschulen lernen. Archivfoto: dpa

An Förderschulen, hier ein Symbolfoto, ist der Lehrermangel besonders schlimm. Um das Unterrichtsangebot aufrechterhalten zu können, werden Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger immer wichtiger.

Uwe Anspach/dpa