
Lehrermangel im Alb-Donau-Kreis: Frust bei Quereinsteigerin: „Das darf nicht passieren“
Eine 45-Jährige, die seit zwei Jahren als Krankheitsvertretung in einer Förderschule arbeitet, ärgert sich über das Regierungspräsidium Tübingen: Sie musste monatelang auf ihr Gehalt warten, war wochenlang nicht krankenversichert. Die Behörde entschuldigt sich.

An Förderschulen, hier ein Symbolfoto, ist der Lehrermangel besonders schlimm. Um das Unterrichtsangebot aufrechterhalten zu können, werden Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger immer wichtiger.
Uwe Anspach/dpa