Nachdem die Stadt das Klettern als Teil der Protestaktion verboten hatte, gab es am Sonntag in Ulm lediglich eine Kundgebung. Die nächste Aktion ist aber schon geplant.
Bis 13 Uhr waren insgesamt rund 25 Aktivisten gekommen, um sich bei der anschließenden Kundgebung nochmal fürs Thema stark zu machen: „Verkehrswende gehört in andere Hände - Klimagerechtigkeit jetzt. aber zackig!“ forderten sie lautstark auf.
Dave Stonies
Es sah auf den ersten Blick eher wie ein Picknick aus – wäre nicht das riesige Polizeiaufgebot auf beiden Seiten der B 28 direkt nach der Adenauerbrücke gewesen.
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Der Protest entpuppte sich bei weitem als nicht so spektakulär, was wohl auch an den fehlenden Klettereinlagen lag.
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Nach der spektakulären Kletteraktion vom vergangenen Juli, bei der zwei Aktivisten über die Schilderbrücke geklettert waren und den Verkehr zum Stillstand brachten, war die Polizei auf Nummer sicher gegangen.
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Auch bei der Kundgebung: Klimaaktivistin Ronja, die bei der Kletteraktion über die Schilderbrücke im letzten Jahr dabei war.