Genießen in Ulm
: Ulmer Weintage setzen auf Genuss in kleiner Runde

Die Ulmer Weintage setzen in diesem Jahr auf Exklusivität. Mit dabei sind Weingüter aus verschiedensten Ländern – erstmals auch Nyetimber aus England.
Von
Stefanie Müller
Ulm
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Weißwein: ARCHIV - 19.05.2008, Hessen, Frankfurt/Main: Eine Mitarbeiterin der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) stellt ein Glas mit Weißwein in eine Reihe zu prüfender Weine. (zu dpa: «Weinexport trotz angespanntem Weltmarkt stabil») Foto: Frank Rumpenhorst/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Am 6. und 7. November 2026 laden die Wein-Bastion Ulm und rund 20 Winzerinnen und Winzer aus acht Ländern zu den 31. Ulmer Weintagen ins Donauschwäbische Zentralmuseum ein.

Archiv/Frank Rumpenhorst/dpa
  • Ulmer Weintage setzen auf Exklusivität – pro Abend sind nur 250 Gäste zugelassen.
  • Termin: 6.–7. November 2026, 17–21 Uhr im Donauschwäbischen Zentralmuseum in Ulm.
  • Rund 20 Winzer aus acht Ländern präsentieren Weine, erstmals dabei ist Nyetimber aus England.
  • Tickets: 40 Euro für einen Abend, 50 Euro für beide Abende, inkl. Glas und Snack-Teller.
  • Masterclass am Freitag um 16 Uhr zu Manincor, dazu Käse und Snacks; Restplätze verfügbar.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

Am 6. und 7. November lädt die Wein-Bastion Ulm gemeinsam mit rund 20 Winzerinnen und Winzern aus acht Ländern ins Donauschwäbische Zentralmuseum. Unter dem Motto „Weingeschichten“ präsentieren die Erzeuger ihre Weine persönlich, jeweils von 17 bis 21 Uhr. Eine wichtige Neuerung: Pro Abend sind nur 250 Gäste zugelassen. „Die Limitierung ermöglicht es unseren Gästen, die Winzer persönlich kennenzulernen und ihre Weine in Ruhe zu erschmecken“, sagt Mechthild Bäuerle vom Marketing der Wein-Bastion Ulm. Der Vorverkauf läuft bereits, Karten gibt es im Ladengeschäft in der Schillerstraße sowie im Online-Shop.

Das Ausstellerfeld ist breit aufgestellt. Zu den deutschen Weingütern zählen etwa Peter Lauer, Schnaitmann und Dr. Heger. Aus Italien reisen unter anderem Manincor und Cantina Argiolas an, aus Frankreich Château Laffitte-Teston. Auch Österreich ist mit Nittnaus und Muster.Gamlitz vertreten. Ergänzt wird das Angebot durch Weine aus Spanien, England, Chile und Australien.

Käse und andere Snacks

Ein besonderes Highlight ist die erstmalige Teilnahme des englischen Weinguts Nyetimber. Die mehrfach prämierten Schaumweine des Hauses gelten als Vorreiter des modernen englischen Sekts. „Englischer Sekt auf diesem Niveau überrascht selbst erfahrene Kenner. Und genau solche Entdeckungen machen den Reiz der Ulmer Weintage aus“, sagt Weinberater Andreas Schmitt.

Bereits am Freitag um 16 Uhr steht zudem eine exklusive Manincor-Masterclass auf dem Programm. Dabei werden die Südtiroler Spitzenweine „Lieben Aich“ und „Castel Campan“ in jeweils zwei Jahrgängen verkostet. Restplätze sind noch verfügbar.

Aufgetischt

Leckeres im Ländle: Wir zeigen was lecker ist und welche neuen Restaurants, Foodtrucks, Spezialitäten-Supermärkte und Küchen-Tüftler es in der Region gibt.

Auch kulinarisch ist für Begleitung gesorgt: Die Landkäserei Herzog und die Platzmetzgerei Kühle servieren Snack-Teller, die im Eintrittspreis enthalten sind. Ein weiteres Stück kostet 5 Euro. Ein Genießerticket für einen Abend kostet 40 Euro, das Ticket für beide Abende 50 Euro – jeweils inklusive Weinglas. An der Abendkasse gibt es nur ein begrenztes Kontingent, bezahlt werden kann dort ausschließlich bar.

31. Weintage

Ort: Donauschwäbisches Zentralmuseum, Schillerstraße 1, 89077 Ulm
Datum: 6.–7. November 2026,  17–21 Uhr
Ticket für einen Abend (inkl. Weinglas): 40 Euro, Ticket für beide Abende (inkl. Weinglas): 50 Euro. Die Tickets sind in der Wein-Bastion erhältlich, in der Schillerstraße 1, 89077 Ulm, und im Online-Shop www.wein-bastion.de. Der Event ist limitiert auf 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer pro Abend.

Übrigens: Alle Geschichten rund ums Thema Essen, Kochen, Restaurants und Ausgehen im Raum Ulm/Neu-Ulm sowie Ernährungstrends bündeln wir auf swp.de/aufgetischt.