Frontalcrash bei Erbach: 33-Jährige schwer verletzt – Unfallfahrer betrunken

Rettungseinsatz bei Erbach: Eine 33-Jährige wurde bei einem Frontalzusammenstoß schwer verletzt.
Jens Büttner/dpa (Symbolbild)- Unfall bei Erbach: 33-Jährige schwer verletzt, Unfallfahrer betrunken.
- Frontalzusammenstoß auf B311 am Freitagabend, 46-jähriger Mercedesfahrer geriet auf Gegenfahrbahn.
- Beide Fahrzeuge verkeilten sich, wurden 30 Meter weit geschleudert, 33-Jährige schwer verletzt.
- Sachschaden ca. 30.500 Euro, B311 bis 22:40 Uhr gesperrt, keine größeren Verkehrsbehinderungen.
- Unfallverursacher erwartet Fahrverbot und Anzeige.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Ein 46-jähriger Mercedesfahrer war am Freitagabend (31.01.2025) gegen 19 Uhr auf der B311 von Dellmensingen kommend in Richtung der Anschlussstelle unterwegs, als er in einer langgezogenen Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn geriet und frontal mit dem BMW einer 33-jährigen Frau zusammenprallte. Wie die Polizei informierte, hatte die Frau noch gebremst, um den Zusammenstoß zu verhindern. Doch beide Fahrzeuge verkeilten sich und wurden 30 Meter weit geschleudert, bevor sie zum Stehen kamen.
Die 33-Jährige erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen und wurde von einem alarmierten Rettungsdienst in eine nahegelegene Klinik gebracht. Auch der Mann wurde verletzt und musste ins Krankenhaus, wo eine Blutprobe durchgeführt wurde. Ein vorangegangener Alkoholtest hatte bereits einen Wert deutlich über dem erlaubten Grenzwert angezeigt. Die Polizei kassierte den Führerschein des Mannes noch am Unfallort, laut ihrem Bericht erwartet ihn ein langes Fahrverbot und zudem eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft.
Sachschaden nach Unfall bei Erbach rund 30.000 Euro
Beide Pkw wurden durch den Unfall stark beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf 30.500 Euro geschätzt. Die B 311 war bis zur Reinigung der Fahrbahn um 22:40 Uhr voll gesperrt, jedoch kam es dem Polizeibericht zufolge zu keinen größeren Verkehrsbehinderungen. Neben der Polizei aus Ulm und Laupheim waren der Rettungsdienst und die Feuerwehr Erbach mit vier Fahrzeugen und insgesamt 20 Einsatzkräften im Einsatz.
