SWP+SWP+Förderschulen in Ulm und Alb-Donau-Kreis
: Kooperation mit der Arbeiterwohlfahrt soll Engpässe im Ganztag abfedern

Alb-Donau-Kreis und Stadt Ulm rüsten sich für den Ganztagesanspruch auch an Sonderschulen. Den Eltern drohen hohe Zuzahlungen, zudem müssen sie für den Transport zum Angebot aufkommen. Kreisräte kritisierten das.
Von
Karin Mitschang
Ulm/Alb-Donau-Kreis
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Für Kinder mit Behinderung und ihre berufstätigen Eltern ist die Ferienzeit oft eine Herausforderung - hier ein Symbolbild. Erstmals wurde kurzfristig in diesen Sommerferien an der Schule der Lebensfreude in Lubolz ein Betreuungsangebot eingerichtet.

Dauerbrenner Inklusion: Nicht alle sind davon überzeugt, dass Schulkinder mit und ohne Behinderung gemeinsam lernen können. Foto: dpa Umstritten bei Eltern und Lehrern gleichermaßen: die Inklusion. Statt in Förderschulen separat sollen Kinder mit Behinderungen gemeinsam mit Kindern an normalen Regelschulen lernen. Archivfoto: dpa

Auch Kinder mit Behinderung haben Anspruch auf eine verlässliche Ganztagsbetreuung (Symbolbild). Doch ihre Betreuung ist intensiver und damit teurer. Damit hat sich der Kreistag Alb-Donau-Kreis befasst.

Uwe Anspach/dpa