
Flüchtlinge im Alb-Donau-Kreis: Weniger Menschen kommen, aber es fehlt weiter an Wohnungen
Die Zahlen der Geflüchteten in den Landkreisen Alb-Donau und Neu-Ulm nehmen kontinuierlich ab, die Sammelunterkünfte sind teils unterbelegt. Aber: Gemeinden haben Probleme, im Anschluss geeignete Wohnungen zur Verfügung zu stellen.

Zuletzt sind weniger Flüchtlinge in der Region angekommen (Symbolbild).
Boris Roessler/dpa
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