
Flüchtlinge im Alb-Donau-Kreis: Kommunen müssen schneller unterbringen – trotz sinkender Zahlen
In der Ulmer Region kommen weniger Geflüchtete an, weshalb der Kreis einige Unterkünfte geschlossen hat. Die dort noch verbliebenen Menschen sollen von den Kommunen aufgenommen werden. Doch Wohnraum ist knapp, wie in Blaubeuren deutlich wird.

Aus der Gemeinschaftsunterkunft des Alb-Donau-Kreis für Flüchtlinge in Blaubeuren-Weiler, einer ehemaligen Gaststätte, wurde eine städtische Unterkunft.
Thomas Spanhel