E-Scooter in Ulm
: 135 km/h in der Spitze – Polizei zieht getunten Roller aus dem Verkehr

Einer Polizeistreife fiel am Montag der E-Scooter eines 18-Jährigen ins Auge. Bei einer anschließenden technischen Überprüfung staunten die Beamten über die Leistung des Gefährts.
Von
Julian Ettema
Ulm
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E-Scooter-Fahrer flüchtet mit Böller und fremder Bankkarte: ARCHIV - 02.05.2025, Berlin: Ein Mann fährt mit einem E-Scooter auf einem Fahrradweg. Mit illegalem Böller und einer fremden Bankkarte in der Tasche hat ein 40-jähriger Lippstädter unter Einfluss von Betäubungsmitteln versucht, auf einem E-Scooter einer Polizei-Kontrolle zu entkommen (zu dpa: «E-Scooter-Fahrer flüchtet mit Böller und fremder Bankkarte») Foto: Hannes P Albert/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Am Eselsberg kontrollierte eine Polizeistreife einen 18-Jährigen mit getuntem E-Scooter. Nun wartem mehrere Anzeigen auf den jungen Mann. (Symbolbild)

Hannes P Albert/dpa
  • Ulm: Polizei stoppt einen 18-Jährigen mit auffällig getuntem E‑Scooter am Eselsberg.
  • Kontrolle in der Virchowstraße am Montag, der Roller wurde sichergestellt.
  • Technische Prüfung ergab eine Spitzengeschwindigkeit von 135 km/h – deutlich erhöht.
  • Am Scooter klebte eine fremde Versicherungsplakette, angebracht mit Klebeband.
  • Den Fahrer erwarten Anzeigen wegen Urkundenfälschung, Fahren ohne Erlaubnis und Verstößen.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

Einer Polizeistreife am Ulmer Eselsberg ging am Montag ein 18-Jähriger mit einem getunten E-Scooter ins Netz. Gegen 21 Uhr bemerkten die Beamten in der Virchowstraße einen Mann mit einem auffälligen E‑Scooter. Das Fahrzeug war augenscheinlich getunt. Zudem war mit Klebeband eine Versicherungsplakette von einem anderen E-Scooter befestigt.

Der Roller wurde für eine technische Überprüfung sichergestellt. Die Beamten der Verkehrspolizei Laupheim staunten nicht schlecht, als der E-Scooter eine Spitzengeschwindigkeit von 135 Kilometern pro Stunde erreichte.

Den Fahrer erwarten mehrere Anzeigen

Den jungen Fahrer erwarten nun Anzeigen wegen des Verdachts der Urkundenfälschung, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie Erlöschens der Betriebserlaubnis.