Denkmaltag in Ulm: Rollstuhlfahrer können auf Ulmer Münsterturm

Von der Besucherplattform des Ulmer Münsters lässt sich die Stadt Ulm und das Umland überblicken.
Hanno Gutmann/epd- Rollstuhlfahrer*innen können am 14. September den Ulmer Münsterturm per Bauaufzug erreichen.
- Plattform in 70 m Höhe bietet Rundumblick auf Ulm – Gerüst ermöglicht Umrundung des Münsters.
- Elektrorollstühle sind ausgeschlossen; Anmeldung beim Diakonieverband Ulm/Alb-Donau erforderlich.
- Führungen im Münsterinneren rollstuhlgerecht und ohne Tickets zugänglich.
- Tag des offenen Denkmals 2023 unter dem Motto „Wert-voll: unbezahlbar oder unersetzlich“.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Hoch hinaus können Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer am Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 14. September, in Ulm. Der Bauaufzug in der Münsterbauhütte wird die 32 möglichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf die Besucherplattform in 70 Metern Höhe befördern, wie die Stadt Ulm in den Angeboten zum Denkmaltag auflistet.
Ausblick vom Ulmer Münster
Auf dem Gerüst, das wegen Sanierungsarbeiten am Münster angebracht ist, können die Rollstuhlfahrer das Bauwerk umrunden und den Ausblick in alle Richtungen genießen. Eine Voranmeldung beim Diakonieverband Ulm/Alb-Donau ist unter der Telefonnummer 0731/1538-521 nötig. Mit Elektrorollstühlen ist diese Aktion jedoch nicht möglich, da sie nicht im Bauaufzug befördert werden können. Für die Teilnahme an den Führungen im Innenraum des Münsters, die auch für Rollstuhlfahrer geeignet sind, sind keine Tickets erforderlich.
Der bundesweite Tag des offenen Denkmals wird seit 1993 von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz organisiert. Er hat in diesem Jahr das Motto „Wert-voll: unbezahlbar oder unersetzlich“. (epd)