Coole Drinks
: Fruchtiger „Munin“ mit zitronigem Gin

Das Rezept für einen leckeren und erfrischenden Cocktail namens „Munin“ verraten Andy und Nici vom Restaurant „Odin“ in Blaubeuren. Auch in nicht-alkoholischer Variante ein Genuss.
Von
Karin Mitschang
Blaubeuren
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Der erfrischende Cocktail Munin ist in Blaubeuren im Restaurant "Odin" entstanden.

Der erfrischende Cocktail Munin ist in Blaubeuren im Restaurant "Odin" entstanden.

Odin

Es muss nicht immer Apfelschorle sein! Die Redaktion hat für unsere neue Serie in den Sommerferien leckere Erfrischungen zum Trinken gesammelt und verrät die dazugehörigen Rezepte, die uns Gastronomen und Cocktail-Experten aus dem Raum Ulm verraten. Den Anfang macht das Restaurant „Odin“ aus Blaubeuren mit einem Cocktail namens „Munin“ – „eine tolle Erfrischung, die nach Sommer schmeckt, erfrischt und optisch schon die Sonne in sich trägt“, sagt Gastronom Andreas Bögel, dessen Motto in seinem „Casual Fine Dining Restaurant“ lautet: „gehoben, aber nicht abgehoben!“

Für die Zubereitung benötigt man zwei Teelöffel braunen Zucker, eine halbe Limette, vier Zentiliter (cl) Gin oder alternativ den alkoholfreien Gin „Siegfried“, 10 cl Maracuja-Saft und zum Auffüllen Spicy Ginger Beer sowie Eis und Minzblätter „nach Bedarf“. Die Limette vierteln und mit braunen Zucker stößeln. Mit etwas Eis, Minzblätter, Maracuja Saft und Gin shaken. Anschließen in ein Glas mit Eis einschenken und mit Spicy Ginger Beer auffüllen. Mit Minze und Maracuja garnieren – Chin Chin!

Eigener Gin zum Mixen

„Fleischsommelier“ Andreas Bögel und Nicole Bögel verwenden für den Cocktail ihren eigenen Gin namens „'s Wacholderbeerle“, der nach erfrischender Zitrone schmeckt. Apropos Namen: Der Name des Lokals kommt von Bögels Jagdgefährten Odin, einem Weimaraner-Rüden. Passend dazu wurde auch der Cocktail-Name ausgewählt: Munin, da in der nordischen Mythologie Odin von zwei Raben begleitet werde. Bögel: „Einer davon heißt Munin, was auch so viel wie Gedächtnis bedeutet.“

An heißen Tagen trinken Bögels Gäste besonders gerne einen Canonita Spritz. Der Canonita kommt aus Spanien. Er wird aus mallorquinischen Orangen hergestellt und wie Aperol gemacht (Canonita, Prosecco, Wasser). „Dieser ist nicht ganz so schwer wie Aperol Spritz und erfrischt spritzig, fein.“

Alle Geschichten rund ums Thema Essen, Kochen, Restaurants und Ausgehen im Raum Ulm/Neu-Ulm sowie Ernährungstrends und die Rezepte dieser Serie bündeln wir auf der Seite swp.de/aufgetischt.

Aufgetischt Ulm
Donnerstag um 17.00 Uhr
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