
Bettler in Ulm: Banden stoppen heißt unbequem werden
Die Innenstadt ist voll, die Becher auch – aber nicht jeder, der bittet, ist wirklich in Not. Die Stadt muss reagieren, bevor Strukturen sich verfestigen, meint Alexander Kern

Im Schatten der Einkaufshäuser sitzen Bettler auch in der Ulmer City und fordern eine Gabe, die sie allerdings meist vollständig an skrupellose Hintermänner abführen müssen.
Volkmar Könneke