
Antisemitismus rund um Ulm: Jüdinnen und Juden – noch immer „Sündenbock“ in schlechten Zeiten
Bundesweit steigen die Zahlen antisemitischer Vorfälle seit Beginn des Gaza-Kriegs. Auch in der Region erreichen die Zahlen einen Höchstwert. Doch die jüdische Gemeinde bleibt mutig.

Am 5. Juni 2021 verübte ein Mann einen Brandanschlag auf die Synagoge in Ulm. Bis zu 70 Jüdinnen und Jüden aus der Region Ulm feiern dort an jedem Samstag den Glauben, wegen dem sie auf der Straße beleidigt und diskriminiert werden.
Volkmar Könneke