Baumpflanz-Challenge: Erste Hilfe für „Bauma Laubis“ im Alb-Donau-Klinikum

Ob „Bauma Laubis“ eine Chance hat? Das Team des Alb-Donau-Klinikums tut sein Bestes.
ADK GmbH- Alb-Donau-Klinikum nimmt an der „Baumpflanz-Challenge“ teil.
- Challenge fördert Klimaschutz mit humorvollen Videos – Ursprungsidee von Feuerwehren.
- Viele Organisationen im Alb-Donau-Kreis und Landkreis Neu-Ulm beteiligen sich an der Aktion.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Um den Patienten ist es schlecht bestellt. Die Blätter hängen welk und gelb an den Ästen, die Gesamtkonstitution ist schwächlich. Jede Minute ist kostbar, das ist dem Rettungsteam des Alb-Donau-Klinikums Blaubeuren bewusst. Chlorophyll-Infusion, Not-OP, alle Handgriffe sitzen. Am Ende die erleichternde Nachricht: Der Patient „Bauma Laubis“ ist auf dem Weg der Besserung, bald kann das Bäumchen in den Garten des Seniorenzentrums Wiblingen entlassen werden.
Der in Sachen „Social Media“ unbewanderte Leser mag sich jetzt fragen: ein Baum in der Notaufnahme? Mit ihrer lebensrettenden Maßnahme hat die Alb-Donau-Klinikum (ADK) GmbH die Herausforderung der Innovationsregion Ulm angenommen, innerhalb einer Woche einen Baum zu pflanzen. Mit Erfolg, wie das oben beschriebene Video zeigt, das die ADK GmbH auf ihren Social-Media-Kanälen veröffentlicht hat.
„Baumpflanz-Challenge“ erfreut sich großer Beliebtheit
Der entsprechende Social-Media-Trend, die „Baumpflanz-Challenge“, erfreut sich seit Monaten großer Beliebtheit, immer mehr Einrichtungen machen mit. Im Alb-Donau-Kreis und Landkreis Neu-Ulm beispielsweise das THW Ehingen und Blaubeuren, das DRK Öpfingen/Rißtissen sowie Blaubeuren und etliche freiwillige Feuerwehren. Von denen die Idee auch ursprünglich stammt. Bäume pflanzen steht schon seit längerem auf deren Programm – Stichwort „Klimaschutz“. Dann kam man auf die Idee, dass das Ganze auch Spaß machen kann. Eine Flut humorvoller Videos sind die Folge. Die, netter Nebeneffekt, auch für positive Werbung sorgen. Nein, man muss nicht zwingend ein spaßbefreiter Klima-Kleber sein, um Gutes zu tun. Und klar, ein einzelner Baum rettet nicht die Welt, aber viele vielleicht schon. Sofern man sie auch nach der Aktion noch mit Wasser versorgt.
Auch das ADK-Team hatte offensichtlich viel Spaß bei der Rettung von „Bauma Laubis“. Dass der in der Erde gefundene und per Not-OP entfernte Kompostwurm einem Baum nicht wirklich schadet, sondern vielmehr wichtig für ein gesundes Bodenleben ist, sei jetzt mal geschenkt. Man will ja kein erbsenzählender Spaßverderber sein.

