Obwohl die Gastrobranche seit Pandemiebeginn arg gebeutelt ist, haben 16 Wirtinnen und Wirte aus Ulm, Neu-Ulm und drumherum beachtliche 21 000 Euro für Flüchtlinge aus der Ukraine gespendet. Vom Traditionslokal in Seißen bis zu dem in Lindenau, und vom kleinen Café in Ulm bis zur großen Event-Location in Neu-Ulm: Die Gastronomen waren einem Aufruf der Aktion 100 000 und Ulmer helft gefolgt und hatten jeweils ihren Tageserlös vom 23. März für den guten Zweck abgegeben. Ein vorbildliches Zeichen der Solidarität, das großen Respekt verdient.