SWP+SWP+Abfall im Alb-Donau-Kreis
: Bürger machen immer weniger Müll

Ab kommendem Jahr soll Fallobst bei den Entsorgungszentren abgegeben werden können. Die Abfallgebühren im ADK bleiben 2025 stabil.
Von
Helga Mäckle
Alb-Donau-Kreis
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Ulm, Müllverbrennungsanlage, Müllbunker: Müllheizkraftwerk (MHKW) im Donautal: 26 Meter tief ist der Bunker, in dem der ankommende Müll gemischt wird, ehe er zur Verbrennung geht. Der 36 auf 12 Meter große Bunker faßt 5800 Kubikmeter Abfall, das sind ungefähr 165 000 35-Liter Eimer voll. von der Kran-Kanzel aus (Bildmitte) steuern zwei Mann die Abläufe: Abfallband füllen, mischen, Abfallband füllen mischen. Und falls mal ein Brand ausbrechen sollte, gehen sofort die Löschkanonen los. (BILD DER WOCHE)

Die Bürgerinnen und Bürger des Alb-Donau-Kreises haben 2023 deutlich weniger Restmüll produziert. Nur noch knapp 18.000 Tonnen Müll aus dem Landkreis landeten im Müllbunker des Müllheizkraftwerks im Ulmer Donautal. Darunter auch der Sperrmüll sowie Gewerbe- und Industrieabfälle.

Volkmar Könneke