13 großflächige Bauplätze: Gewerbegebiet in Illerkirchberg feierlich übergeben

Die beteiligten Akteure durchschneiden symbolisch das Absperrband: von links Klaus Köpf (Fa. Ritter und Deeg), Andreas Kramer (Büro Wassermüller), Wolfgang Deeg (Fa. Ritter und Deeg), Jörg Hulvershorn (RBS wave), Joachim Hepner (Netze BW), Bürgermeister Markus Häußler, Laura Laub (beide Gemeinde Illerkirchberg), Thomas Scherraus (Büro Wassermüller) und Lara Schmölz (Gemeinde Illerkirchberg).
PR- Illerkirchberg erschließt 13 Bauplätze im Gewerbegebiet „Max-Eyth-Straße, 1. Erweiterung“.
- Fläche von 2,9 Hektar bietet Grundstücke zwischen 1000 und 4300 Quadratmetern.
- Erschließung umfasste Straßenbau, Wasser-, Abwasser- und Stromversorgung.
- RBS wave GmbH leitete das Projekt, Netze BW und Ritter & Deeg führten zentrale Arbeiten aus.
- Bürgermeister Häußler lobt Planung und Zusammenarbeit für effiziente Umsetzung.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Jetzt kann in Illerkirchbergs Westen gebaut werden: In einjähriger Bauzeit wurde das Gewerbegebiet „Max-Eyth-Straße, 1. Erweiterung“ von der RBS Wave GmbH, einer EnBW-Tochter, erschlossen und kürzlich an die Gemeinde Illerkirchberg übergeben. Zusammen mit Gemeinderäten, Vertretern der kommunalen Verwaltung und der beteiligten Firmen durchtrennten Bürgermeister Markus Häußler, Jörg Hulvershorn, Projektleiter der RBS wave GmbH, und Joachim Hepner, Kommunalberater der Netze BW, das Absperrband und gaben somit symbolisch das rund 2,9 Hektar große Gebiet für die Bebauung frei.
Durchweg zufrieden mit den Erschließungsarbeiten durch alle beteiligten Unternehmen zeigte sich Bürgermeister Häußler. „Mit diesem neuen Gewerbegebiet schaffen wir Raum für Wachstum und Entwicklung in unserer Gemeinde.“ Dass die Arbeiten so effizient umgesetzt werden konnten, sei Zeichen einer sehr guten, vorausschauenden Planung, Projektsteuerung und Bauausführung. „Dafür gilt allen Beteiligten mein herzlicher Dank“, sagte Häußler vor Ort.
13 Monate Bauzeit
Auf dem rund drei Hektar großen Erschließungsgebiet entstanden in den vergangenen Monaten 13 Bauplätze mit Flächen zwischen 1000 und 4300 Quadratmetern. Als Erschließungsträger war die RBS wave GmbH für die technische und kaufmännische Projektsteuerung verantwortlich und entlastete somit die Gemeindeverwaltung. Projektleiter Jörg Hulvershorn bedankte sich bei dieser für die „gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit“. Die Erschließung des Gewerbegebietes umfasste neben dem Bau der Straßen auch die Erstellung von Wasser- und Abwasseranlagen und die Stromversorgung sowie die Errichtung der Straßenbeleuchtung. Die Netze BW war für die Verlegung der Stromleitungen, inklusive der Errichtung einer Trafostation, zuständig.
Die Firma Ritter & Deeg GmbH aus Leipheim hatte die Straßen- und Tiefbauarbeiten erledigt. Das Ingenieurbüro Vermessung Vogt aus Staig war für die Vermessungsarbeiten zuständig und die Bebauungsplanung wurde durch das Architekturbüro Baldauf Architekten und Stadtplaner, Stuttgart, erstellt. Das Büro Wassermüller aus Ulm war für die Erschließungsplanung und die Bauleitung vor Ort verantwortlich.

