
Tübingerin möchte SPD-Chefin werden: Wofür steht die SPD denn, Frau Kliche-Behnke?
InterviewDie Tübingerin Dorothea Kliche-Behnke sitzt seit 2021 für die SPD im Landtag und kandidiert nun für den Landes-Vorsitz. Mit der SÜDWEST PRESSE sprach sie über den Zustand der Partei, die Konkurrenz um das Spitzenamt – und darüber, wie sie die Kernklientel ihrer Partei zurückgewinnen will.

„Bei vielen Menschen steht die SPD im Moment offensichtlich für nichts“, urteilt Dorothea Kliche-Behnke und fordert von ihrer Partei, klarere und schnellere Positionen wenn es um Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer geht.
Christoph Schmidt/dpa