
„Rettet den Rettungsdienst“: Ein Hilferuf vom Deutschen Roten Kreuz
Am kommenden Donnerstag soll die Notfallreform beschlossen werden. Das hätte weitreichende Folgen für die Versorgung. Das DRK will nicht, dass Daseinsfürsorge zum Lotteriespiel wird.

„Rettet den Rettungsdienst“, steht auf den Plakaten, und: „Notfälle kennen keine Öffnungszeiten“. In der Mitte steht Lisa Federle DRK-Präsidentin des Kreisverbands, ganz links im Bild Martin Geiting, Kreisgeschäftsführer und ganz rechts Marc Schmidt, stellvertretender Rettungsdienstleiter.
Anna Pegios/DRK