
Rathauschef von Tübingen: Boris Palmer sieht mögliche AfD-Regierung als „Bewährungsprobe“
Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt begründet der Tübinger Oberbürgermeister seine alte Forderung neu: Die AfD-Rekorde als legitime Stimmen akzeptieren. Seine Konsequenz nun: Die rechtsextreme AfD, wenn es demokratisch nicht anders geht, in der Regierung prüfen.

„Ein Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt bedeutet nicht, dass in Deutschland nun der Faschismus eingeführt wird“: Boris Palmer.
Bernd Weißbrod/dpa