SWP+SWP+Lesung am LTT in Tübingen
: „Ich bin ein Optimist und ein Kämpfer“

Philipp Peyman Engel, Chefredakteur der „Jüdischen Allgemeinen“, stellt am Sonntag im Landestheater sein Buch „Deutsche Lebenslügen: Der Antisemitismus, wieder und immer noch“ vor.
Von
Holger Weyhmüller
Tübingen
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Peyman Engel fordert Aufmerksamkeit fuer alle Formen von Judenhass: Portraet von Philipp Peymann Engel, Chefredakteur der Juedischen Allgemeinen (Pressefoto). Mit Blick auf den Holocaust-Gedenktag am 27. Januar fordert der Chefredakteur der "Juedischen Allgemeinen", Philipp Peyman Engel, Antisemitismus aus allen Richtungen zu benennen. In der medialen Berichterstattung gebe es "eine Leerstelle", sagte er im Gespraech mit dem Evangelischen Pressedienst (epd). Die deutsche Medienlandschaft nehme Antisemitismus von rechtsextremer Seite "gottlob" sehr ernst, sagte Engel. Er appellierte an Journalisten, auch linksorientierten und muslimischen Judenhass klar zu benennen. "Hier hinkt die Berichterstattung hinterher." Dies spiegelten ihm auch "juedische Gemeinden von Konstanz bis Kiel" wider. (Siehe epd-Gespraech vom 24.01.2025) -- HANDOUT; KEIN ARCHIV; KEIN ZWEITVERKAUF; NUR ZUR REDAKTIONELLEN NUTZUNG ZUM EPD-GESPRAECH

Philipp Peyman Engel: „Das staatliche Gewaltmonopol wird nicht durchgesetzt.“

Marco Limberg/epd/Archiv