Der Tag in der Region
: Live-Blog | Entgegen des Landestrends: Tübinger Inzidenz steigt weiter

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Von
loz, itz
Tübingen

Christel Halm, Bürgermeisterin von Ammerbuch.

Ulrich Metz

Corona im Kreis Tübingen.

Gerd Altmann / Pixabay / Landkreis Tübingen

Pluspunkt für den Reutlinger Radverkehr

18.37 Uhr: Immer wieder ist moniert worden, dass im Reutlinger Radwegenetz erhebliche Lücken klaffen. So fehlte bislang die Anbindung der Metzgerstraße, in der mittlerweile in beide Richtungen geradelt werden darf, an den Hauptbahnhof. Ein Makel, der jetzt Geschichte ist: Bereits am Tag vor Heiligabend gab es für Radlerinnen und Radler mit dem neuen Überweg am Listplatz die lange erhoffte Bescherung.

Interimslösung mit Containern auf drei Etagen

18.14 Uhr: Die bisherige Rottenburger Hohenberg-Werkrealschule soll im Herbst 2022 abgerissen werden. Im September zieht sie für zweieinhalb Jahre hinunter an die Tübinger Straße und ins ehemalige DHL-Atrium. Der Umzug war nun aufgrund gestiegener Kosten Thema im Gemeinderat.

Tübinger Inzidenz deutlich über 200

17.55 Uhr: Das Landesgesundheitsamt (LGA) hat die Corona-Zahlen für den heutigen Dienstag übermittelt. Demnach steigt die 7-Tage-Inzidenz im Kreis Tübingen wieder auf 221,9 an. Am ersten Weihnachtsfeiertag hatte sie noch bei 168,5 gelegen. Zum Vergleich: Die Inzidenz im Landkreis Reutlingen fiel im selben Zeitraum von 240 auf 199,3. In Baden-Württemberg von 228,4 auf 210,5 – erstmals seit Wochen liegt der Tübinger Wert also wieder über dem Landesschnitt.

Kreis Tübingen

  • Neuinfektionen: 148
  • Gesamtfälle: 17.439
  • Sieben-Tage-Inzidenz: 221,9 (+23,2)
  • Todesfälle: 211
  • Patienten am Klinikum (davon intensiv): 35 (19)

Kreis Reutlingen

  • Neuinfektionen: 144
  • Gesamtfälle: 27.686
  • Sieben-Tage-Inzidenz: 199,3 (-11,8)
  • Todesfälle: 354
  • Patienten am Klinikum (davon intensiv): 30 (8)

Baden-Württemberg

  • Hospitalisierungsinzidenz: 3,2 (+/-0)
  • Corona-Patienten auf Intensivstationen: 560 (-2)
  • Sieben-Tage-Inzidenz: 210,5 (-1,9)

Corona-TÜ-RT

Infogram

Getränkehütte in Dettenhausen aufgebrochen

17.04 Uhr: Eine Getränkehütte am Sportplatz Dettenhausen ist von Montag auf Dienstag ins Visier von einem Einbrecher geraten. Zwischen 22 Uhr und 10.30 Uhr brach der Unbekannte nach Polizeiangaben eine Tür der Hütte auf und gelangte so ins Innere. Auf seiner Suche fiel ihm eine Kasse in die Hände. Diese war allerdings leer, sodass der Täter keine Beute machte. Zurück blieb ein Sachschaden von rund 500 Euro. Der Polizeiposten Dettenhausen hat die Ermittlungen aufgenommen.

ASG: Zuwachs für Wasserversorger

15.39 Uhr: Der Klimawandel macht es nötig: Bisher hat sich Hildrizhausen selbst mit Trinkwasser versorgt. Doch die Hitzesommer in den vergangenen Jahren brachten die Quellen im Schönbuch an ihre Grenzen. Jetzt geht die Gemeinde aus dem Landkreis Böblingen den Weg, den vor ihr schon 14 andere Kommunen aus den Kreisen Tübingen und Böblingen gingen: Sie schließt sich der am 20. Januar 1926 gegründeten Ammertal-Schönbuchgruppe (ASG) an, um die wachsende Bevölkerung sicher mit sauberem Trinkwasser zu versorgen.

Land gibt Geld für Kontrolle von 3G in Bussen und Bahnen

14.35 Uhr: Das Land bezuschusst die Verkehrsunternehmen in Baden-Württemberg mit bis zu sechs Millionen Euro, um externes Personal zur Kontrolle der 3G-Regel einzusetzen. Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) sagte am Dienstag in Stuttgart, der Einsatz von externem Sicherheitspersonal entlaste das Fahr- und Kontrollpersonal und leiste einen wichtigen Beitrag zu einer effektiven Umsetzung der Vorgaben in öffentlichen Verkehrsmitteln.

Zum Jahreswechsel kein Feuerwerk und kein Alkohol in der Tübinger Altstadt

13.55 Uhr: Raketen, Schwärmer, Knallkörper und Batterien soll es an Silvester an der Tübinger Altstadt nicht geben. Wie in den Vorjahren gilt ein striktes Feuerwerksverbot, um das historische Stadtzentrum vor Schäden zu schützen. Das gibt die Stadtverwaltung bekannt. Auch in der Calwerstraße im Bereich der Kliniken darf kein Feuerwerk abgeschossen werden. Verboten sind am 31. Dezember und am 1. Januar sämtliche Feuerwerkskörper der Kategorie 2, die üblicherweise zum Jahreswechsel verwendet werden.

Die Sperrzone umfasst die historische Altstadt innerhalb folgender Grenzen: Belthlestraße, Schlossbergstaffel, Haeringstaffel, Schänzle, Alleenbrücke und Derendinger Allee im Westen, Kelternstraße und Am Stadtgraben im Norden, Wilhelmstraße,Am Lustnauer Tor, Mühlstraße, Eberhardsbrücke und Karlstraße im Osten sowie die Uhlandstraße im Süden einschließlich der Straßenflächen. Auch auf der Platanenallee ist kein Feuerwerk erlaubt. In der Silvesternacht kontrollieren Ordnungskräfte der Polizei undder Stadt das Feuerwerksverbot. Verstöße können mit einer Geldbuße von bis zu 50.000 Euro geahndet werden, so die Verwaltung weiter.

Darüber hinaus gilt vom 31. Dezember, 6 Uhr, bis 1. Januar, 6 Uhr, ein Alkoholausschankverbot für die Gastronomie und gaststättenähnliche Betriebe in der Tübinger Altstadt. Auch die Abgabe von To-go-Bechern mit alkoholischen Getränken istuntersagt. Im selben Zeitraum ist zusätzlich der Konsum von mitgebrachten alkoholischen Getränken auf dem Marktplatz und auf dem Holzmarkt verboten. Erlaubt sind lediglich der Ausschank und Konsum von alkoholischen Getränken im Innenbereich und auf bewilligten Außenbewirtschaftungsflächen von Gastronomiebetrieben. Das Alkoholverbot habe der Landkreis Tübingen erlassen, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen.

Außerdem gelten die Vorgaben der Corona-Landesverordnung: In Innenräumen dürfen sich demnach bis zu zehn immunisierte Personen treffen, im Freien bis zu 50 immunisierte Personen. Bei Treffen, an denen mindestens eine ungeimpfte Person teilnimmt,darf nur ein Haushalt mit zwei weiteren Personen aus einem weiteren Haushalt zusammenkommen. Kinder und Jugendliche bis einschließlich 13 Jahre zählen dabei nicht mit. Diese Regelung gilt auch für Treffen in gastronomischen Betrieben. Die Sperrstunde in der Gastronomie beginnt in der Nacht von Silvester auf Neujahr erst um 1 Uhr, ansonsten bereits um 22.30 Uhr.

Metzingen: Rind bei Verkehrsunfall verletzt

13.10 Uhr: Ein Schaden in Höhe von rund 10.000 Euro an einem Auto und ein verletztes Rind sind die Folge eines Zusammenstoßes am Montagabend bei Metzingen. Eine 39-Jährige war laut Polizeibericht gegen 19.40 Uhr mit einem VW Tiguan auf der K6714 von Eningen herkommend in Richtung Metzingen unterwegs. Kurz nach dem Ortsende kreuzten drei Rinder mit einem Kalb die Fahrbahn. Trotz einer Vollbremsung stieß der Wagen mit einem der Tiere zusammen. Die Rinder und das Kalb liefen im Anschluss davon und mussten vom Besitzer sowie Polizeibeamten eingefangen werden. Das angefahrene Tier zog sich Verletzungen zu, deren Ausmaß die Polizei keine weiteren Angaben macht.

Reutlinger Amtsgericht: Rauchentwicklung im Keller

12.30 Uhr: Rauchentwicklung im Unterschoss des Reutlinger Amtsgerichts hat am Montagnachmittag zu Einsätzen von Rettungskräften in der Gartenstraße geführt. Wie die Polizei berichtet, war nach 14.30 Uhr infolge eines technischen Defekts Rauch an der Heizungsanlange ausgetreten. Die Feuerwehr, die daraufhin mit sechs Fahrzeugen und 17 Einsatzkräften anrückte, lüftete das Gebäude, das anschließend wieder freigegeben werden konnte. Eine 29-Jährige wurde vorsorglich mit dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Sachschaden war nach ersten Erkenntnissen nicht entstanden.

„Übrigens“: Endlich mehr für mehr Bildungschancen tun

11.24 Uhr: Der Name ist so sperrig wie das Ausfüllen von Anträgen umständlich: Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG). Doch der Sinn und die Wirkung sind überwältigend. Seit 50 Jahren gibt es die staatliche Förderung zur Ausbildung. Die Einführung 1971 gehörte zum Bildungsaufbruch der sozial-liberalen Koalition. Gernot Stegert schreibt in unserer Kolumne über Bafög und das Studierendenwerk.

Kretschmann kritisiert Impfpflicht-Gegner der FDP

10.39 Uhr: Ministerpräsident Winfried Kretschmann greift den Bundes-Vizeparteichef der FDP Kubicki und andere Liberale scharf an.

Politik-Karrieren: Top Ten der Stuttgarter Shooting Stars

10.04 Uhr: Von Danyal Bayaz über Theresa Schopper bis zu Lena Schwelling: Wer es im Wahljahr in Baden-Württemberg ins Zentrum der Macht geschafft hat - Roland Muschel hat für die SÜDWEST PRESSE eine Top Ten zusammengestellt.

Tübinger Tiefbau-Chef Albert Füger: Herr der Brücken und Brunnen

9.56 Uhr: Im Büro von Albert Füger im Tübinger Technischen Rathaus steht seit kurzem eine stattliche Vogelscheuche mit lila glitzerndem Lächelmund, üppiger Oberweite, Kleidung, die vom Schaffen zeugt und einer Kette aus Korken. Gebastelt haben die strohblonde Puppe die „schwierigen Frauen“. Füger nämlich, Leiter des Fachbereichs Tiefbau, hat mal geseufzt, er habe es mit so vielen schwierigen Frauen zu tun. Die, die damit gemeint waren, wissen, dass Füger Humor hat. Sie schrieben ihm eine Karte zum Abschied aus dem Amt – und sie bastelten eben jene liebevoll gestaltete „schwierige Frau“. Albert Füger leitete 30 Jahre lang den städtischen Fachbereich Tiefbau. Jetzt geht er in den Ruhestand – und hat einiges vor.

13 Prozent mehr Wohnungen möglich ohne Flächenverbrauch

9.09 Uhr: Jährlich könnten nach einer Studie in Baden-Württemberg 13 Prozent mehr Wohnungen entstehen, ohne dass neue Flächen verbraucht werden. Die Deutsche Presseagentur berichtet.

Rottenburger Namenssuche: Beim Alten Zeugamt ob den Ziegelgärten

9.02 Uhr: Auf der Suche nach einem Namen für das neue Rottenburger Wohngebiet erinnern TAGBLATT-Leser an alte Gewann-Namen und die Firmengeschichte auf dem ehemaligen DHL-Areal.

Die Historische Karte aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts zeigt südlich des Neckars die Klause, im Osten die Ziegelei und das Gewann „ob den Ziegelgärten“.

Landesarchiv Baden-Württemberg

Reutlingen: Stadt und Landkreis verfügen Versammlungsverbote

8.46 Uhr: Die Stadt und der Landkreis Reutlingen haben für die Tage bis zum 2. Januar weitere Versammlungsverbote verfügt. Betroffen sind unter anderem die Versammlung zum Thema „Maskenlos durch die Nacht, spür‘ was Liebe mit uns macht“ und „Solidarische Ungeimpfte für private Zusammenkünfte von Geimpften oder Genesenen mit 11 statt 10 Personen“.

Mehr als jede zweite Klinik schreibt rote Zahlen

8.12 Uhr: Geringere Auslastung, weniger Operationen – 60 Prozent der deutschen Krankenhäuser erwarten für das Jahr 2021 Verluste. Ein Grund sticht dabei besonders heraus. Hajo Zenker berichtet für die SÜDWEST PRESSE.

Anwohnerparken wird teuer: Viele Kommunen erhöhen Gebühren

7.51 Uhr: Nicht nur die Tübinger müssen fürs Parken ab dem kommenden Jahr tiefer und geplantermaßen auch überall in der Stadt in die Tasche greifen. Auch andere Städte in Baden-Württemberg machen ernst und wollen das Parken deutlich verteuern.

„Irrgläubige“: Strobl beklagt fehlenden Respekt für Polizei

7.42 Uhr: Angesichts zahlreicher Angriffe auf Polizisten und Rettungskräfte beklagt Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) fehlenden Respekt bei „einigen Irrgläubigen“. Die DPA berichtet.

 

 

Reutlingen/Tübingen: Immunsystem und Implantat mit neuer NMI-Methode

7.24 Uhr: Implantate wie beispielsweise künstliche Gelenke, Herzklappen oder auch Stents verbessern die Lebensqualität vieler Menschen. Die künstlichen Ersatzteile bestehen meist aus nicht-organischen Materialien – etwa aus Titan oder Keramik. Wird ein Implantat operativ eingesetzt, reagiert das menschliche Immunsystem oft schnell: Es erkennt den Gegenstand als fremden Eindringling und beginnt ihn zu bekämpfen. Dieser angeborene Schutzmechanismus des Körpers kann allerdings zu chronischen Entzündungen führen, Bewegungseinschränkungen oder ein erhöhtes Risiko für Blutgerinnsel verursachen. Am Reutlinger NMI wurde mit Hilfe der Medizinischen Fakultät der Universität Tübingen eine neue Methode entwickelt, mit der problematische Immunreaktionen auf Implantat-Materialien wie Titan oder Keramik erforscht werden können.

Was hat die Tübinger 2021 online am meisten interessiert?

6.30 Uhr: Was haben der VfB Stuttgart, das Regenradar, die Aktien von Curevac und Biontech sowie unter anderem die Bundestagswahl gemeinsam? Richtig, sie gehören zu den Top 10 der Begriffe, die im Jahr 2021 in der Region Tübingen am häufigsten gegoogelt worden sind. Iris Simon fasst die beliebtesten Suchanfragen zusammen. Am meisten gesucht wurde übrigens nach der Fußball-EM 2021.

Gert Schäfer schließt die Türen

6.21 Uhr: Noch wird am Dußlinger Hindenburgplatz 21 gewerkelt. In dem großen Gebäude mitten im Ortskern dreht sich seit Jahrzehnten alles um die Themen Handwerk und Mobilität. Die Dußlinger Traditionswerkstatt von Gert Schäfer schließt zum Jahreswechsel ihre Türen dauerhaft. Angefangen hatte alles mit einer Schmiede.

Christel Halm ohne Konkurrenz bei Wahl

6.15 Uhr: Mit 30 wurde sie Ortsvorsteherin in Reusten. Mit 50 wurde sie Bürgermeisterin von Ammerbuch. Jetzt ist Christel Halm fast 58 Jahre alt und will es noch einmal wissen. Sie bewirbt sich am 30. Januar für eine zweite Amtszeit. Ihre Chancen sind nicht schlecht. Bisher ist kein Gegenkandidat und keine Gegenkandidatin in Sicht. Dabei hat Halm keine Probleme damit, wenn sie bis zum Bewerbungsschluss am 3. Januar noch Konkurrenz bekäme. „Dann wäre es eine echte Wahl“, sagt die bis heute einzige Rathauschefin im Landkreis Tübingen.

„Gerichte mit Geschichte“: Albvereins-Maultaschen

6.10 Uhr: Das TAGBLATT sucht von unseren Leserinnen und Lesern „Gerichte mit Geschichte“. Teil 2: Nun ist der Albverein Ortsgruppe Wannweil mit seinen Maultaschen dran. Alle Gerichte gibt es gesammelt in unserem Themendossier.

Rottenburg ordert Tests für 415.000 Euro

6.07 Uhr: Rund 30.000 Corona-Schnelltests werden derzeit in Rottenburger Kindergärten, Schulen und Teststationen gebraucht – pro Woche. Deshalb musste die Stadtverwaltung per Eilentscheidung des Oberbürgermeisters Anfang Dezember Tests für 415.000 Euro nachbestellen. Diese Corona-Schnelltests werden laut Verwaltung den Bedarf bis voraussichtlich Ende Januar abdecken. Darüber wurde der Gemeinderat am Montag unterrichtet. Bisher beschaffte die Stadt – die aktuelle Order noch nicht mitgezählt – in diesem Jahr gut 437.000 Schnelltests im Wert von 1,15 Millionen Euro.

Ein Blick auf die Corona-Zahlen

6.01 Uhr: Guten Morgen aus der Online-Redaktion! Wir starten mit dem Blick auf die jüngsten Corona-Zahlen vom gestrigen Abend.

Kreis Tübingen

  • Neuinfektionen: 69
  • Gesamtfälle: 17.291
  • Sieben-Tage-Inzidenz: 198,7 (+3,9)
  • Todesfälle: 211
  • Patienten am Klinikum (davon intensiv): 36 (20)

Kreis Reutlingen

  • Neuinfektionen: 66
  • Gesamtfälle: 27.542
  • Sieben-Tage-Inzidenz: 211,1 (-11,5)
  • Todesfälle: 354 (+1)
  • Patienten am Klinikum (davon intensiv): gestern keine Angabe

Baden-Württemberg

  • Hospitalisierungsinzidenz: 3,2 (-0,44)
  • Corona-Patienten auf Intensivstationen: 562 (-13)
  • Sieben-Tage-Inzidenz: 212,4 (-7,6)

Corona-TÜ-RT

Infogram

Das Wichtigste vom Tag

Seit Ausbruch der Corona-Pandemie in der Region Tübingen im März 2020 gab es bei tagblatt.de täglich und kostenlos unseren Live-Blog mit aktuellen Meldungen und Links zu wichtigen Artikeln über Covid-19 und den Folgen. Wir haben ihn nun thematisch weiter gefasst: Ab sofort gibt es dort aktuelle Meldungen und Anreißer zu den wichtigsten Geschichten aus der Region Neckar-Alb – nicht nur, aber auch, wenn es um Corona geht. Den Blog gibt es unter dem Titel Der Tag in der Region direkt auf www.tagblatt.de.