Beleidigt im Zug nach Tübingen
: Zeugen gesucht: 51-Jährige von Fahrgast angegangen

Im Nahverkehrszug zwischen Reutlingen und Tübingen wurde eine 51-jährige Zugbegleiterin am Montag, 30. März, beleidigt. Der Vorfall ereignete sich gegen 16 Uhr auf Höhe des Bahnhofs Betzingen bei Fahrscheinkontrollen.
Von
Mario Beißwenger
Tübingen/Reutlingen
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Bundespolizei: ARCHIV - 17.12.2025, Baden-Württemberg, Kehl: Zwei Bundespolizisten stehen während eines Foto-Termins mit der Deutschen Presse-Agentur auf einem Gleis des Bahnhofs in Kehl und warten auf den einfahrenden Zug, um eine Kontrolle durchzuführen. (zu dpa: «Gewalt an Bahnhöfen – Polizei zeigt erneut Präsenz») Foto: Katharina Kausche/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Die Bundespolizei am Bahngleis, Symbolbild.

Katharina Kausche/dpa
  • Im RB63 zwischen Reutlingen und Tübingen wurde eine 51-jährige Zugbegleiterin beleidigt.
  • Der Vorfall ereignete sich am Montag, 30. März, gegen 16 Uhr auf Höhe des Bahnhofs Betzingen.
  • Der unbekannte Mann verließ den Zug und trat von außen dagegen – ohne Schaden.
  • Die Frau erstattete Anzeige bei der Bundespolizei Tübingen.
  • Zeugenhinweise an die Bundespolizeiinspektion Stuttgart: (0711) 55049-1020, bpoli.stuttgart.oea@polizei.bund.de

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Am Montagmittag, 30. März, wurde eine Zugbegleiterin in einer Regionalbahn beleidigt. Im weiteren Verlauf soll der bislang unbekannte Verdächtige auch gegen den Zug getreten haben.

Die 51-jährige Zugbegleiterin kontrollierte gegen 16 Uhr im RB63, auf Höhe des Bahnhofs Betzingen die Fahrscheine. Ein  bislang unbekannter Verdächtiger soll sich gegenüber der Frau verbal aggressiv verhalten und sie beleidigt haben. Nachdem der Mann den Zug noch am Bahnhof Betzingen verlassen hatte, soll er offenbar von außen mit dem Fuß gegen den Zug getreten haben, allerdings ohne ihn zu beschädigen. Die Zugbegleiterin brachte die Tat beim Bundespolizeirevier Tübingen zur Anzeige.

Die Bundespolizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Beleidigung und sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen. Diese werden gebeten, sich mit der zuständigen Bundespolizeiinspektion Stuttgart in Verbindung zu setzen unter Telefon: (0711) 55049-1020, E-Mail: bpoli.stuttgart.oea@polizei.bund.de)