Unternehmen aus Reutlingen: Bau ist staubig und dreckig? Dieser E-Betonmischer ist vollelektrisch

Michael Ebner übernimmt den neuen vollelektrischen Fahrmischer von Mijo Marcec, Verkäufer bei Putzmeister.
FBW Frischbetonwerk- FBW Frischbetonwerk Reutlingen beschafft einen vollelektrischen Fahrmischer.
- Laden mit eigenem Photovoltaikstrom – CO2-Emissionen im Betrieb sinken deutlich.
- Neue Ladeinfrastruktur erlaubt künftig weitere E-Fahrzeuge im Fuhrpark.
- Geschäftsführer Michael Ebner betont Nachhaltigkeit als festen Teil der Strategie.
- Leiser Betrieb verbessert Fahrerbedingungen und senkt Lärm in Wohngebieten; Lieferung von Putzmeister.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Mit der Investition in einen vollelektrischen Fahrmischer setzt das „FBW Frischbetonwerk Reutlingen“ ein deutliches Zeichen für nachhaltiges Wirtschaften und den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen, heißt es in einer Mitteilung an die Medien. Das neue Fahrzeug verbindet modernste Technologie mit Umwelt- und Klimaschutz und ist ein weiterer Meilenstein für eine emissionsärmere Zukunft der Baustofflogistik. Der Fahrmischer wird überwiegend mit selbst erzeugtem Strom aus der betriebseigenen Photovoltaikanlage geladen. So entsteht ein nahezu geschlossener Energiekreislauf. Dadurch können CO2-Emissionen im täglichen Betrieb deutlich reduziert werden.
Mit dem Kauf des vollelektrischen Fahrmischers hat FBW gleichzeitig in eine leistungsfähige Ladeinfrastruktur investiert. Diese wurde so dimensioniert, dass künftig weitere elektrisch betriebene Fahrzeuge in den Fuhrpark aufgenommen werden können. Das Unternehmen setzt damit ein klares Zeichen für eine langfristig nachhaltige Unternehmensentwicklung.
Ökologischen Fußabdruck der Bauwirtschaft verringern
„Nachhaltigkeit ist für uns kein kurzfristiger Trend, sondern ein fester Bestandteil der Unternehmensstrategie“, erklärte Geschäftsführer Michael Ebner. „Mit dem vollelektrischen Fahrmischer und der dazugehörigen Ladeinfrastruktur investieren wir in moderne Technik und die Zukunft des Unternehmens. Wir möchten unseren Beitrag dazu leisten, den ökologischen Fußabdruck der Bauwirtschaft kontinuierlich zu verringern.“ Der neue Fahrmischer ist dabei nur ein Baustein einer umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie.
Bereits heute setzt FBW konsequent auf CO2-reduzierte Zemente und bietet – abhängig von den technischen und normativen Anforderungen – Betonsorten mit rezyklierter Gesteinskörnung (RC-Gesteinskörnung) an. Ziel ist es, hochwertige Baustoffe möglichst ressourceneffizient herzustellen. Nachhaltigkeit beginnt bei FBW somit bereits bei der Auswahl der Rohstoffe und setzt sich über die Produktion bis hin zum emissionsarmen Transport konsequent fort.
Weniger Lärm für Fahrer und in Wohngebieten
Der vollelektrische Fahrmischer überzeuge auch durch seinen nahezu geräuschlosen Betrieb. Dies verbessert die Arbeitsbedingungen für die Fahrer und reduziert gleichzeitig die Lärmbelastung in Wohngebieten sowie auf Baustellen.
Geliefert wurde der vollelektrische Fahrmischer von Putzmeister, einem Mitglied der SANY Group, einem der weltweit führenden Hersteller von Baumaschinen und innovativen Betonförderlösungen. Die Partnerschaft verbindet innovative Fahrzeugtechnik mit dem Anspruch, die Transformation der Bauwirtschaft hin zu mehr Nachhaltigkeit aktiv mitzugestalten. Dabei stehen Umwelt- und Klimaschutz ebenso im Fokus wie wirtschaftliche Verantwortung, Innovationskraft und die Sicherung zukunftsfähiger Arbeitsplätze in der Region. „Strom rein – Beton raus“ – der Slogan auf dem neuen Fahrmischer bringt die Philosophie des Unternehmens auf den Punkt.
„Mit dem ersten vollelektrischen Fahrmischer setzt FBW ein sichtbares Zeichen dafür, dass nachhaltige Mobilität, innovative Baustoffe und verantwortungsvolles Unternehmertum erfolgreich miteinander verbunden werden können“, so die Mitteilung abschließend.
