Bürgermeisterwahl Pfullingen 2021: Stefan Wörner kandidiert in Pfullingen als Bürgermeister

Stefan Wörner kandidiert in Pfullingen als Bürgermeister.
PrivatDer 46-jährige Stefan Wörner, Dipl.-Verwaltungswirt und Betriebswirt begleitet seit über 20 Berufsjahren Führungspositionen in verschiedenen Kommunen. Seit 2017 ist er Bürgermeister in Kirchheim unter Teck. Dort verantwortet er die Bereiche Finanzen, Personal und Organisation sowie die Gremien und Öffentlichkeitsarbeit. In dieser Funktion ist er disziplinarischer Vorgesetzter aller rund 850 Mitarbeitenden der Stadtverwaltung und dem städtischen Eigenbetrieb.
Seit 2017 Bürgermeister für Finanzen und Verwaltung
Nach Stationen in Laichingen als stellvertretender Hauptamtsleiter sowie Hohenstein und Dettingen an der Erms – wo er jeweils die Leitung des Hauptamtes verantwortete – ist Wörner seit 2012 in Kirchheim unter Teck tätig. Zunächst als Leiter der Hauptverwaltung, ab 2015 als Fachbereichsleiter für den Bereich Zentrale Steuerung und Service. Im Juni 2017 wählte ihn der Kirchheimer Gemeinderat einstimmig zum Bürgermeister für Finanzen und Verwaltung.
Wörner tritt als unabhängiger Bewerber an
Die weiteren Kandidaten
Das Kandidatenkarussell in Pfullingen dreht sich weiter.
Einreichungsfrist endet am 29. März
Sollte keiner der Bewerber am 25. April auf eine absolute Mehrheit (über 50 Prozent der abgegebene gültigen Stimmen) kommen, würde es am Sonntag, 16. Mai, eine Neuwahl geben. Im „Staatsanzeiger für Baden-Württemberg“ sowie in der Presse, wird die Stelle am Freitag, 12. Februar, öffentlich ausgeschrieben. Ab Samstag, 13. Februar können Kandidierende ihre Bewerbung bei der Stadt einreichen. Die Einreichungsfrist endet am Montag, 29. März, um 18 Uhr.
Digitale Vorstellungsversammlung
Allerdings müssen die Kandidaten in Zeiten der Corona-Pandemie wohl damit rechnen, dass es keine Bewerber-Runden in Form von öffentlichen Treffen geben wird. Die Stadt Pfullingen plant zehn Tage vor dem Urnengang, am Donnerstag, 15. April, um 19 Uhr, eine „digitale Vorstellungsversammlung“. Die Bevölkerung soll demnach die Möglichkeit bekommen, das Treffen der Kandidaten per Livestream im Internet zu verfolgen.


