OB-Wahl in Mössingen
: Jochen vs. Bulander – so läuft die Kandidatenvorstellung ab

Wer darf am Donnerstag, 25. Juni, in der Quenstedt-Aula wie lange sprechen? Gibt es Platz für Fragen?
Von
Benjamin Breitmaier
Mössingen
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Bei der Mössinger OB-Wahl am 5. Mai treten Claudia Jochen und Michael Bulander gegeneinander an.

Am Donnerstagabend stellen sich die beiden Kandidaten Claudia Jochen und Michael Bulander in der Aula des Quenstedt-Gymnasiums vor.

Benjamin Breitmaier/Privat
  • In Mössingen treten Claudia Jochen und Michael Bulander zur OB-Wahl an.
  • Vorstellung: Donnerstag, 25. Juni, ab 19 Uhr in der Aula des Quenstedt-Gymnasiums.
  • Ablauf geregelt – Vorsitz und Hausrecht liegen bei Bürgermeister Martin Gönner.
  • Auftritte nacheinander und ohne Anwesenheit der Konkurrenz, Reihenfolge nach Stimmzettel.
  • Pro Kandidat: 15 Minuten Vorstellung, danach 15 Minuten Fragen zu lokalen Themen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Seit die Bewerbungsfrist am 8. Juni dieses Jahres auslief, steht fest: Entweder die freie Journalistin Claudia Jochen oder Amtsinhaber Michael Bulander werden die Stelle der Oberbürgermeisterin beziehungsweise des Oberbürgermeisters der Stadt Mössingen im Oktober antreten. Im Vorfeld der Wahl am 5. Juli gibt es für die Mössingerinnen und Mössinger am Donnerstag, 25. Juni, ab 19 Uhr die Möglichkeit, sich bei der offiziellen Vorstellung ein Bild von beiden Kandidierenden zu machen (Einlass 18.30 Uhr). Veranstaltungsort ist die Aula des Quenstedt-Gymnasiums.

Das Prozedere folgt strengen Regeln: Die Leitung der Versammlung sowie das Hausrecht liegen beim Vorsitzenden des Gemeindewahlausschusses, Bürgermeister Martin Gönner.

Der Abend ist so konzipiert, dass Jochen und Bulander nacheinander und in Abwesenheit der Konkurrenz auftreten.

Während ein Kandidat auf der Bühne am Rednerpult steht und zu kommunalpolitischen Themen Stellung bezieht, muss die Mitstreiterin beziehungsweise der Mitstreiter im Wartebereich außerhalb des Saals verweilen. Die Reihenfolge der Auftritte richtet sich dabei nach der Platzierung der Namen auf dem offiziellen Stimmzettel.

Die beiden haben jeweils ein Zeitbudget von 15 Minuten für ihre Vorstellung und müssen sich anschließend wiederum jeweils 15 Minuten den Fragen der Einwohnerinnen und Einwohner zu lokalen Themen stellen.