OB-Wahl in Mössingen: Es bleibt bei Jochen vs. Bulander

Bei der Mössinger OB-Wahl am 5. Mai treten Claudia Jochen und Michael Bulander gegeneinander an.
Benjamin Breitmaier/Privat- Bei der OB-Wahl in Mössingen treten Michael Bulander und Claudia Jochen gegeneinander an.
- Die Bewerbungsfrist endete am Montag, 8. Juni, um 18 Uhr – weitere Kandidierende gibt es nicht.
- Bulander ist parteilos und seit 2010 Rathauschef; 2018 erhielt er als Einziger 97,2 Prozent.
- Jochen ist LiSt-Gemeinderätin und begründet ihre Kandidatur mit dem Anspruch auf Einmischung.
- Wahltermin ist Sonntag, 5. Juli: Bei fehlender absoluter Mehrheit folgt am 19. Juli eine Stichwahl.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die Bewerbungsfrist für die Mössinger OB-Wahl hat am Montag, 8. Juni, um 18 Uhr geendet. Weitere Kandidierende haben sich bis dahin nicht mehr gemeldet, berichtet Bürgermeister Martin Gönner als Vorsitzender des städtischen Gemeinde-Wahlausschusses.
So tritt neben dem parteilosen Amtsinhaber Michael Bulander, 54, nur noch Claudia Jochen an, sie ist Mössinger LiSt-Gemeinderätin (Linke im Steinlachtal). Demokratie verlange Einmischung – sie mache das für Mössingen, hat die 49-Jährige gegenüber dieser Zeitung ihre Kandidatur begründet.
Jochen werden bei der Wahl am Sonntag, 5. Juli, freilich nur Außenseiterchancen eingeräumt. Der gebürtige Saulgauer Bulander ist seit 2010 Mössinger Rathauschef. Bei der Wahl 2018 wurde er als einziger Kandidat mit 97,2 Prozent der abgegebenen Stimmen im Amt bestätigt. In der Stadt leben rund 15.000 Wahlberechtigte, die über 16 Jahre alt sind. Erreicht im ersten Wahlgang keiner der Kandidierenden die absolute Mehrheit von mehr als 50 Prozent der Stimmen, folgt eine Stichwahl am Sonntag, 19. Juli.
