
25 Jahre Bürger für Bästenhardt: Wie aus einer Schlafstadt ein Zuhause wurde
Bästenhardt wurde gebaut, damit Menschen wohnen können. Für Begegnungen, Kultur oder Identität war in der Siedlung der 1960er-Jahre wenig Platz. Vor 25 Jahren begannen Bürger, das zu ändern. Mittlerweile gibt es im Ort mehr als 100 Veranstaltungen im Jahr – und ein Stadtteil hat zu sich selbst gefunden.

Sie freuen sich auf das große Jubiläumsfest der Bürger für Bästenhardt am Wochenende: Hans-Martin Steinhilber, Karin Hansen und Dines Christen. Nicht auf dem Bild ist der Vorsitzende Rüdiger Hampp, der leider verhindert war.
Benjamin Breitmaier