Tödlicher Unfall auf der B312
: 38-Jähriger stirbt nach Frontalcrash mit Laster

Ein tragischer Unfall auf der B312 bei Neckartailfingen hat am gestrigen Donnerstag ein Menschenleben gefordert.
Von
Christina Hölz,
dpa
Neckartailfingen/Kreis Esslingen
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Zu einem tödlichen Unfall kam es am Donnerstag gegen 15.45 Uhr auf der Bundesstraße 312 in Höhe des Aileswasensees bei Neckartailfingen.

Zu einem tödlichen Unfall kam es am Donnerstag gegen 15.45 Uhr auf der Bundesstraße 312 auf Höhe des Aileswasensees bei Neckartailfingen.

SDMG
  • Auf der B 312 bei Neckartailfingen starb ein Autofahrer nach Frontalcrash mit einem Lkw.
  • Der Unfall geschah am Donnerstag gegen 15.45 Uhr auf Höhe des Aileswasensees.
  • Der Wagen des Mannes geriet laut Ermittlungen auf die Gegenfahrbahn – Ursache noch unklar.
  • Notarzt, Feuerwehr und Polizei waren im Einsatz, die B 312 blieb mehrere Stunden gesperrt.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B312 ist am Donnerstagnachmittag ein 38 Jahre alter Autofahrer ums Leben gekommen. Der Unfall ereignete sich gegen 15.45 Uhr auf Höhe des Aileswasensees.

Nach Angaben der Polizei war der Mann mit seinem Seat in Richtung Metzingen unterwegs, als er auf gerader und übersichtlicher Strecke aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn geriet. Dort stieß sein Auto frontal mit einem entgegenkommenden Sattelzug zusammen. Dessen 35 Jahre alter Fahrer konnte den Zusammenstoß nicht mehr verhindern.

Der 38-Jährige erlitt tödliche Verletzungen und starb noch an der Unfallstelle. Der Fahrer des Sattelzugs blieb ebenso unverletzt wie die 71 Jahre alte Fahrerin eines VW Touran, dessen Fahrzeug durch umherfliegende Trümmerteile getroffen wurde.

Straße war nachts voll gesperrt

Zur Klärung der Unfallursache wurde ein Gutachter hinzugezogen. Die Verkehrspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Für die Rettungsarbeiten, die Bergung der Fahrzeuge und die Unfallaufnahme war die B312 bis etwa 1 Uhr nachts voll gesperrt. Der Verkehr wurde örtlich umgeleitet. Neben Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und der Straßenmeisterei war auch die Notfallseelsorge im Einsatz.