SWP+SWP+Co-Working statt Homeoffice
: Metzingens erster Co-Working-Space entsteht im H3

Um Heizkosten zu sparen, planen einige Unternehmen ihre Angestellten ins Homeoffice zu schicken. Statt zu Hause zu heizen, könnten die gemeinschaftlich genutzten Büroräume nutzen: Gerade testet eine 14-köpfige Gruppe im Metzinger H3 die Arbeitsform des „Co-Working“.
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Von Nicole Wieden
Metzingen
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  • Im Gemeinschaftsraum der Methodisten geht es üblicherweise gemütlich zu. Unter der Woche wird derzeit aber getestet, wie sich der Raum als Co-Working-Space nutzen lässt. Es ist der erste Versuch, diese Arbeitsform in Metzingen zu etablieren.

    Im Gemeinschaftsraum der Methodisten geht es üblicherweise gemütlich zu. Unter der Woche wird derzeit aber getestet, wie sich der Raum als Co-Working-Space nutzen lässt. Es ist der erste Versuch, diese Arbeitsform in Metzingen zu etablieren.

    H3 Metzingen
  • Statt das eigene Arbeitszimmer zu heizen, könnten Arbeitnehmer im Homeoffice einen Co-Working-Space gemeinsam nutzen. Das verfügbare Material im H3: Aufklappbare Tische, verborgen hinter einer weißen Schiebewand, eine stabile Internetverbindung und Kaffee.

    Statt das eigene Arbeitszimmer zu heizen, könnten Arbeitnehmer im Homeoffice einen Co-Working-Space gemeinsam nutzen. Das verfügbare Material im H3: Aufklappbare Tische, verborgen hinter einer weißen Schiebewand, eine stabile Internetverbindung und Kaffee.

    H3 Metzingen
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