: Metzingens erster Co-Working-Space entsteht im H3
Um Heizkosten zu sparen, planen einige Unternehmen ihre Angestellten ins Homeoffice zu schicken. Statt zu Hause zu heizen, könnten die gemeinschaftlich genutzten Büroräume nutzen: Gerade testet eine 14-köpfige Gruppe im Metzinger H3 die Arbeitsform des „Co-Working“.
Im Gemeinschaftsraum der Methodisten geht es üblicherweise gemütlich zu. Unter der Woche wird derzeit aber getestet, wie sich der Raum als Co-Working-Space nutzen lässt. Es ist der erste Versuch, diese Arbeitsform in Metzingen zu etablieren.
H3 Metzingen
Statt das eigene Arbeitszimmer zu heizen, könnten Arbeitnehmer im Homeoffice einen Co-Working-Space gemeinsam nutzen. Das verfügbare Material im H3: Aufklappbare Tische, verborgen hinter einer weißen Schiebewand, eine stabile Internetverbindung und Kaffee.