Die Kandidaten und Kandidatinnen der sechs im Bundestag vertretenen Parteien aus dem Wahlkreis Reutlingen, Michael Donth (CDU), Ulrich Bausch (SPD), Hansjörg Schrade (AfD), Beate Müller Gemmeke (Grüne), Pascal Kober (FDP) und Jessica Tatti (Die Linke) haben in den zurückliegenden Wochen viele Fragen unserer Zeitung beantwortet. 20 insgesamt, sodass sich Leserinnen und Leser ein Bild davon machen konnten, für welche Inhalte die Parteien und ihre Vertreter stehen. Aber Papier ist geduldig, weiß der Volksmund. Deswegen haben wir die Kandidaten Ende August darum gebeten, in den Räumen unseres Verlagsstandortes in Metzingen vor die Kamera zu treten. Das macht den Vergleich etwas menschlicher, schließlich gibt es zu den Infos dann auch noch die Stimme und die Gestik.
Bei diesen neuerlichen Fragen ging es gar nicht mehr um die große Weltpolitik. Wer folgt auf Angela Merkel? Wer bildet die nächste Regierungskoalition? Welches Ministeramt streben die Kandidaten an? Wie halten sie es mit dem Gendern? Und wir wollten wissen, welches Thema die Bundespolitik in den kommenden vier Jahren am meisten umtreibt. Schließlich verraten die Kandidaten noch, warum sie der Meinung sind, Wähler sollten das Kreuz hinter ihrem Namen machen.
Zu sehen ist der Videoclip auf der Facebookseite Südwest-Presse Neckar-Alb. Allerdings fehlt Hansjörg Schrade, dem es trotz Einladung nicht möglich war, zu uns zu kommen.
Keine Angst übrigens vor langen Antworten. Die Kandidaten mussten sich kurzfassen, Langeweile kommt nicht auf.