Kreis Freudenstadt · Politik
: Bundestagswahl 2025: Klaus Mack (CDU) will wieder antreten

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus Mack will 2025 erneut für den Wahlkreis Calw/Freudenstadt kandidieren.
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NC
Kreis Freudenstadt

Klaus Mack, CDU-Bundestagsabgeordneter. Privatbild

Nicht gesetzt

Er will noch mal: Der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus Mack möchte seine Heimat, den Wahlkreis Calw/Freudenstadt, weiterhin im Bundestag vertreten. Das teilt sein Büro in Berlin mit. Bei der Wahl 2021 hat er das Direktmandat gewonnen, bei der anstehenden Wahl im Spätjahr 2025 soll sich das wiederholen. „Wir leben in politisch herausfordernden Zeiten. Da braucht es Stabilität. Und dafür stehe ich“, wirbt Mack um Zustimmung zu seiner Kandidatur. Denn darüber entscheiden die Parteimitglieder in den Landkreisen Calw und Freudenstadt.

Starke Entwicklung

Dass sich die Region in den vergangenen Jahren stark weiterentwickelt hat, sieht Mack als gemeinsamen Verdienst mit den Bürgerinnen und Bürgern, den Kommunen und Entscheidungsträgern. Beispiele seien der anhaltende Breitbandausbau mit Zuschüssen aus Bund und Land sowie die Weiterentwicklung des Straßennetzes. „Da dürfen wir nicht locker lassen. Gerade im ländlichen Raum haben wir in der Gesundheitsversorgung, bei der Digitalisierung sowie im Erhalt und dem Ausbau der Infrastruktur noch einiges vor. Außerdem müssen der Tourismus, das Handwerk und der Mittelstand sowie die Kommunen weiterhin gehört und gestärkt werden“, sagt Mack. Als stellvertretender Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Kommunalpolitik in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist er in Berlin immer wieder mit den Themen des ländlichen Raums konfrontiert.

Bezugspunkte zur Heimat

Überhaupt, so heißt es in der Mitteilung, hätten viele Aspekte von Macks Arbeit auf bundespolitischer Ebene klare Bezugspunkte zu seiner Heimat. So auch im Umweltausschuss, wo er sich in seiner ersten Amtszeit als Fachpolitiker für Arten- und Naturschutz, Fragen der weltweiten Biodiversität, Großschutzgebiete, Landschaftspflege und einzelnen besonders geschützten Tierarten wie dem Wolf einen Namen gemacht habe. „Fachlich fundiert, aber dennoch pragmatisch und mit gesundem Menschenverstand - so verstehe ich die Politik, die ich in Berlin vertrete und dabei die Belange aus meinem Wahlkreis gezielt einbringe“, sagt Mack.