
Zwei Jahre nach dem Eklat: Die Tage des „Lamm“ in Killer als Asylunterkunft sind gezählt
Zwei Jahre ist es her, seit Zollernalb-Landrat Günther-Martin Pauli von wütenden Bürgern in Killer ausgebuht wurde, weil er den ehemaligen Gasthof „Lamm“ zur Asylunterkunft machte. Jetzt neigt sich dieses Kapitel dem Ende entgegen. Ende November 2025 ist Schluss.

Vor zwei Jahren das Symbol einer hitzigen Migrationsdebatte im Zollernalbkreis und weit darüber hinaus: der ehemalige Gasthof „Lamm“ in Burladinger Teilort Killer. Weil die Flüchtlingszahlen rückläufig sind, sind dessen Tage als Asylunterkunft gezählt.
Silas Stein