Skisprung-Weltmeisterin Juliane Seyfarth sorgt auch abseits der Schanze wieder für Aufsehen – mit ihrem makellosen, durchtrainierten Körper. Bereits im Winter 2021 hatte die 1,62 Meter große Weltklassesportlerin für den Playboy die Hüllen fallen.
Jetzt folgt der nächste Nackt-Kracher: Auf Instagram präsentiert sich Juliane Seyfarth unter dem Namen „Nayeli Rose“ nackt oder halbnackt auf erotischen Fotos. Dass die 32-jährige Athletin neben ihrer sportlichen Karriere noch die Passion des Fotomodells für sich entdeckt hat, hat ihre Fangemeinde noch einmal vervielfacht.
Was wenige wissen: Bereits im Sommer 2019 hat sich die schöne Skispringerin für den Bad Imnauer Fotografen Jonas Haid in Pose geworfen.
Ein Rückblick: Was macht eine Profi-Skispringerin wie Juliane Seyfarth in ihrer knappen Freizeit? Sie sucht Entspannung. Und das findet die Sportlerin und Bundeswehrsoldatin etwa auch bei einem Fotoshooting.

Juliane Seyfarth ist 1,62 Meter groß und 45 Kilo leicht

Auf der Suche nach guten Fotografen wurde sie im Sommer 2019 auf den Bad Imnauer Jonas Haid aufmerksam. Juliane Seyfarth: „Die Fotos von Jonas im Netz haben mir sehr gefallen und ich habe sie auf Instagram immer geliked.“ (Heißt: Mit „gefällt-mir“ bewertet.) Als er sie daraufhin wegen eines Shootings gefragt habe, habe sie spontan zugesagt.
Über den Sommer muss sich die 45 Kilogramm leichte und 1,62 Meter große Skispringerin im Leistungszentrum in Oberstdorf fit halten. „Da kommen die Fotoshootings gerade recht“, sagt sie, „um einfach mal Abwechslung in den Alltag zu bekommen und nicht immer nur Sportkleidung tragen zu müssen.“
Das Shooting mit Jonas Haid im Hotel „Tanneck“ in Fischen sei hervorragend organisiert gewesen. Fotografiert wurde im Bikini-Look im neuen Naturbadeteich und im Whirlpool, aber auch im Abendkleid an der Rezeption.
Jonas Haid setzt Skispringerin Juliane Seyfarth ins rechte Licht

Fotoshooting Jonas Haid setzt Skispringerin Juliane Seyfarth ins rechte Licht

Skispringerin zeigt sich halbnackt im Whirlpool

Nach 2,5 Stunden Fotosession erzählte die Springerin Jonas Haid beim Abendessen aus ihrem Sportlerleben. So, dass ihre Bestweite 143 Meter waren und sie gerne einmal über 200 Meter auf einer Skiflugschanze fliegen würde. „Fliegen ist für mich beim Skispringen wie der kurze Moment von Schwerelosigkeit.” Aber das Skifliegen ist für Frauen vom Verband noch nicht zugelassen.

Update: Juliane Seyfarth ist 2022/23 beim DSV nicht mehr ganz oben platziert

Die sportliche Karriere von Juliane Seyfarth spricht für sich. Ob alleine oder im Team: Die Bundeswehrsoldatin hat national, international und auf der Weltbühne viele Male ihre Konkurrentinnen hinter sich gelassen und zahlreiche Titel gesammelt. Für die Wintersaison 2022/23 geht es für Seyfarth aber leicht nach unten: War sie davor noch im A-Kader des Deutschen Skiverbands, muss sie künftig aus dem B-Kader heraus antreten. Weitere Infos dazu gibt es hier.